Toyota Urban Cruiser elektrisiert das B-SUV-Segment

Gute Fahrt

 · 05.04.2026

Toyota Urban Cruiser
Foto: Toyota
Der neue Toyota Urban Cruiser erweitert das Elektro-Portfolio der Japaner im B-SUV-Segment. Mit zwei Batterieoptionen, bis zu 426 Kilometern Reichweite und wahlweise Allradantrieb positioniert sich das kompakte Elektro-SUV als praktischer Alltagsbegleiter.

Elektroplattform schafft Raumwunder auf 4,29 Metern

Toyota setzt beim Urban Cruiser auf eine dedizierte Elektro-Architektur, die ohne Mitteltunnel im Fahrzeugboden auskommt. Diese Konstruktion ermögliche laut Hersteller eine optimale Raumausnutzung bei kompakten Außenmaßen von 4.285 Millimetern Länge, 1.800 Millimetern Breite und 1.635 Millimetern Höhe. Der Radstand von 2.700 Millimetern falle um 140 Millimeter großzügiger aus als beim Hybrid-Schwestermodell Yaris Cross.

Die Karosseriestruktur verzichte bewusst auf Querträger im Boden, um mehr Platz für die Batterie zu schaffen. Hochfeste Stähle in neuralgischen Bereichen sorgten für die nötige Steifigkeit bei gleichzeitiger Gewichtsersparnis. Der niedrige Schwerpunkt durch die im Unterboden verbaute Batterie verspreche stabile Fahreigenschaften. Ein äußerer Rahmen und energieabsorbierende seitliche Halterungen schützten die Batterie im Kollisionsfall.

Die Aerodynamik-Optimierung umfasse eine vollflächige Unterbodenabdeckung und das flache Design des Batteriepakets. Schalldämmende Bleche, schalldämmendes Glas in der Windschutzscheibe sowie spezielle Halterungen für die E-Achsen reduzierten Fahr- und Windgeräusche. Toyota verspricht damit einen hohen Geräuschkomfort, der dem Fehlen eines Verbrennungsmotors Rechnung trage.

Zwei Batterien und drei Antriebsvarianten

Der Urban Cruiser nutze Lithium-Eisenphosphat-Batterien (LFP), die sich durch Langlebigkeit, Sicherheit und geringere Kosten auszeichneten. Die kleinere Batterie verfüge über 96 Zellen und eine Kapazität von 49 kWh brutto (48 kWh netto). In Kombination mit einem 106 kW (144 PS) starken Elektromotor an der Vorderachse, der ein maximales Drehmoment von 193 Nm entwickle, erreiche diese Variante eine Reichweite von bis zu 344 Kilometern nach WLTP. Im Stadtverkehr steige die Reichweite auf bis zu 482 Kilometer.

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Die größere Batterie mit 120 Zellen biete 61 kWh Bruttokapazität (60 kWh netto). Mit Frontantrieb leiste der Elektromotor 128 kW (174 PS) bei gleichem Drehmoment von 193 Nm. Die Reichweite betrage hier bis zu 426 Kilometer kombiniert und bis zu 581 Kilometer innerorts. In der Allradversion komme ein zusätzlicher 48-kW-Motor an der Hinterachse zum Einsatz. Die Systemleistung steige auf 135 kW (184 PS), das maximale Drehmoment auf 307 Nm. Die Reichweite liege bei bis zu 395 Kilometern kombiniert und bis zu 526 Kilometern innerorts.

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Ein Wärmemanagementsystem koordiniere die Temperaturregelung der Batterie mit der Klimaanlage. Bei kalten Außentemperaturen optimiere das System die Batterietemperatur, bei Hitze kühle das flüssige Kältemittel der Klimaanlage die Batterie. Eine variable Luftklappe im Frontgrill, eine energieeffiziente Wärmepumpe sowie Sitzheizungen und ein beheizbares Lenkrad trügen zur effizienten Energienutzung bei. Das Aufladen an DC-Ladestationen von zehn auf 80 Prozent dauere etwa 45 Minuten. Das dreiphasige AC-Laden mit elf kW von 15 auf 100 Prozent benötige rund sechs Stunden, eine einphasige 7-kW-AC-Ladung etwa 9,5 Stunden.

Kompakte E-Achse und variabler Allradantrieb

Die kompakte E-Achse vereine Elektromotor, Wechselrichter und Untersetzungsgetriebe in einer platzsparenden Einheit. Das intelligente Design mit einem Motor kleinen Durchmessers und einer langen Welle ermögliche eine kompakte Bauweise ohne Leistungseinbußen. In der Einstiegsversion mit 49-kWh-Batterie beschleunige der Urban Cruiser in 9,6 Sekunden von null auf 100 km/h. Die 61-kWh-Frontantriebsversion benötige 8,7 Sekunden, die Allradversion 7,4 Sekunden.

Der Urban Cruiser biete bis zu fünf Fahrmodi, die über einen Wahlschalter in der Mittelkonsole ausgewählt würden. Der Eco-Modus passe den Energieverbrauch der Klimaanlage und das Ansprechverhalten des Gaspedals an, um die Reichweite zu verlängern. Im Normal-Modus biete das Fahrzeug eine schnelle Leistungsentfaltung für alltägliches Fahren, während der Sport-Modus eine schärfere Gasannahme aufweise. Frontantriebs-Modelle verfügten zusätzlich über einen Snow-Modus, der das Antriebsmoment regle, um auf schneebedeckten Straßen ein Durchdrehen der Räder zu verhindern.

Drei Rekuperationsstufen erlaubten ein Fahren mit minimalem Einsatz des Bremspedals. Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs lasse sich allein mit dem Gaspedal steuern. Die beim Verzögern erzeugte Energie werde rekuperiert und in Strom für den Antrieb umgewandelt. Das optionale Allradsystem mit zusätzlichem 48-kW-Motor an der Hinterachse sorge für Traktionssicherheit auf losem Untergrund und rutschigen Straßen. Das System gewährleiste eine präzise Drehmomentverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse. Bei drohendem Schlupf werde das Drehmoment automatisch angepasst.

Für das Allradsystem stünden zwei Betriebsmodi zur Wahl. Im Auto-Modus werde die Steuerung automatisch an die Straßenverhältnisse angepasst. Im Trail-Modus werde ein Rad, das Traktion verliere, über ein Sperrdifferenzial abgebremst und das Antriebsmoment auf das gegenüberliegende Rad an der gleichen Achse geleitet. Eine Berganfahrhilfe, eine Bergabfahrhilfe und eine aktive Kurvensteuerung, die die kurveninneren Räder abremse, um beim Beschleunigen in Kurven einem Untersteuern entgegenzuwirken, gehörten zum Systemumfang.

Hammerhead-Design und praktischer Innenraum

Die Frontpartie werde vom charakteristischen Hammerhead-Look geprägt, einem Designmerkmal für eine neue Generation von Toyota-Modellen. Schlanke Scheinwerfereinheiten mit Lichtleitern für die horizontalen LED-Tagfahrleuchten und Blinker sowie eine U-förmige Zierleiste um einen Bi-LED-Scheinwerfer verstärkten den optischen Effekt. Der stark ausgeprägte untere Stoßfänger mit schwarz glänzendem Finish betone den selbstbewussten Auftritt. Am Heck erstrecke sich eine kraftvoll gestaltete Rückleuchteneinheit über die gesamte Breite der Heckklappe bis in die muskulösen Flanken hinein.

Der Urban Cruiser sei mit 4.285 Millimetern um 105 Millimeter länger als der Yaris Cross, mit 1.800 Millimetern um 35 Millimeter breiter und mit 1.635 Millimetern um 40 Millimeter höher. Der Radstand falle um 140 Millimeter großzügiger aus. Trotz des längeren Radstands betrage der Wendekreis nur 10,4 Meter von Bordstein zu Bordstein, was das Manövrieren und Einparken in engen Innenstädten erleichtere.

Der lange Radstand von 2.700 Millimetern schaffe einen geräumigen und vielseitigen Innenraum. Das offene und großzügige Raumgefühl werde durch die niedrig angeordnete Instrumententafel mit starken horizontalen Linien und Soft-Touch-Oberflächen verstärkt. Die SUV-typisch hohe Sitzposition versorge Fahrer und Passagiere mit einer hervorragenden Rundumsicht. Alle wesentlichen Bedienelemente seien in bequemer Reichweite auf der Mittelkonsole platziert, darunter ein Drehschalter für die Gangwahl, der Schalter für die elektronische Parkbremse und in der höchsten Ausstattungslinie die Schalter für den Allradantrieb.

Die Rücksitzbank lasse sich in zehn Stufen verschieben, wobei der Abstand zwischen vorderen und hinteren Passagieren in einem Bereich von 690 bis 850 Millimetern einstellbar sei. Die Rücksitze ließen sich im Verhältnis 40:20:40 umklappen, die Sitzlehnen könnten in der Neigung verstellt werden. Die Gesamtlänge des Innenraums betrage 3.050 Millimeter. Der Laderaum sei 675 Millimeter tief, 1.020 Millimeter breit und 659 Millimeter hoch. Bei umgeklappten Rücksitzen verlängere sich die Tiefe auf 1.455 Millimeter. Wenn die Rücksitze in ihrer vordersten Position stünden, biete der Gepäckraum ein Ladevolumen von 310 Litern bis zur Dachhöhe. In der hintersten Position betrage das Volumen 244 Liter.

Digitales Cockpit und umfassende Sicherheit

Ein 10,25-Zoll-Kombiinstrument und ein 10,1-Zoll-Multimedia-Touchscreen seien nahtlos in einer einzigen Einheit integriert. Die angezeigten Informationen sowie Layout und Lesbarkeit beider Displays ließen sich an die Präferenzen des Fahrers anpassen. Das Multimediasystem überzeuge mit intuitiver Bedienbarkeit und Reaktionsschnelligkeit. Das integrierte Navigationssystem biete auch Zugriff auf eine cloudbasierte Routenplanung, die die neuesten Verkehrsinformationen berücksichtigen könne.

Smartphones könnten über Apple CarPlay und Android Auto kabellos mit dem Multimediasystem des Fahrzeugs verbunden werden. In der höchsten Ausstattungslinie Lounge sei serienmäßig ein kabelloses Smartphone-Ladegerät an Bord. Kunden könnten ihr Fahrzeug auch aus der Ferne über die MyToyota App überwachen und bestimmte Funktionen steuern. Dazu gehörten die Abfrage des aktuellen Ladestandes und das Planen und Verwalten von Ladevorgängen. Auch Komfortfunktionen wie das Ver- und Entriegeln der Türen sowie die Klimatisierung des Innenraums vor Fahrtantritt ließen sich per App aus der Ferne steuern.

Der Innenraum sei in elegantem Schwarz und Grau gehalten und je nach Ausstattungslinie entweder mit Stoffbezügen oder einer Kombination aus Stoff und hochwertigem tierfreiem Material ausgestattet. Die Ambientebeleuchtung für Türverkleidungen und Konsolenfach biete zwölf verschiedene Farbeinstellungen und sieben Helligkeitsstufen. Getränkehalter und das in der höchsten Ausstattungslinie serienmäßige kabellose Smartphone-Ladegerät seien in das Mittelkonsolen-Design integriert, das eine Brücke über ein praktisches offenes Ablagefach bilde. Der untere Bereich der Konsole beherberge außerdem eine Steckdose sowie USB-A- und USB-C-Anschlüsse zum Verbinden und Aufladen mobiler Geräte. Zwei USB-Anschlüsse in der hinteren Konsole zum Aufladen von Geräten, eine Smartphone-Ablage und eine klappbare Mittelarmlehne steigerten den Komfort im Fond.

In allen Modellversionen sei der Urban Cruiser mit einem Pre-Collision Notbremssystem ausgestattet. Das System erkenne drohende Kollisionen mit anderen Fahrzeugen, Motorrädern, Fahrrädern und Fußgängern, warne zunächst den Fahrer und leite bei Bedarf eine Bremsung ein. Komme es dennoch zu einem Aufprall und werde ein Airbag ausgelöst, werde die Multikollisionsbremse aktiviert, um eine Sekundärkollision zu verhindern.

Die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Spurhalteassistent gehöre zur Serienausstattung. Sie halte Geschwindigkeit und Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen und passe sich durch sanftes Bremsen und Beschleunigen dem Verkehrsfluss an. Der Spurhalteassistent helfe dabei, das Fahrzeug sicher in der Fahrspur zu halten, während die Verkehrszeichenerkennung Geschwindigkeitsbegrenzungen sowie wichtige Verkehrswarnungen und -hinweise im Kombiinstrument anzeige. Die Fahrerüberwachung erkenne Anzeichen von Müdigkeit, Ablenkung oder Einschlafen. Wenn das System ein Problem feststelle, gebe es einen Warnton aus und fordere den Fahrer auf, den Blick auf die Straße zu richten oder eine Pause einzulegen.

Fahrwerk und drei Ausstattungslinien

Das Fahrwerk des Urban Cruiser sei auf Komfort, Stabilität, reaktionsschnelles Lenkverhalten sowie eine geringe Geräusch- und Vibrationsentwicklung ausgelegt. Vorne komme eine MacPherson-Federbeinaufhängung zum Einsatz, hinten eine Mehrlenkerachse. Hochsteife Komponenten im hinteren Bereich des Fahrwerks stellten einen guten Kontakt zwischen Reifen und Straße sicher und verbesserten den Fahrkomfort auf unebenem Untergrund. Alle vier Räder seien mit belüfteten 18-Zoll-Scheibenbremsen ausgestattet, die vorderen mit Zweikolben-Bremssätteln. Eine elektrische Parkbremse mit praktischer Haltefunktion gehöre zur Serienausstattung.

Toyota biete den Urban Cruiser in den Ausstattungslinien Active, Teamplayer und Lounge an. Bereits in der Basisausführung Active, die ab 31.990 Euro erhältlich sei und ausschließlich mit kleiner Batterie angeboten werde, verfüge das Elektro-SUV über eine umfangreiche Ausstattung. Zu den Highlights zählten 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein Smart-Key-System, eine verschiebbare Rückbank, Voll-LED-Scheinwerfer, Privacy Glas, Einparksensoren vorne und hinten, eine Wärmepumpe sowie eine Batterievorkonditionierung. Das digitale 10,25-Zoll-Kombiinstrument und das 10,1-Zoll-Multimediadisplay seien nahtlos in eine einzige schlanke Einheit integriert. Das Navigationssystem biete spezielle Elektroauto-Funktionen wie EV-Routing, eine Online-Suche nach Ladestationen und die Darstellung der Reichweite in Kartenform.

Beim mittleren Niveau Teamplayer, das ab 38.990 Euro erhältlich sei, hielten zusätzlich eine Sitzheizung für Fahrer und Beifahrer, ein beheizbares Lenkrad, beheizbare Außenspiegel, eine Frontscheibenwischer-Enteisung und eine Fußraumheizung für die zweite Sitzreihe Einzug. In dieser Variante fahre der Urban Cruiser ausschließlich mit 61-kWh-Batterie und Frontantrieb vor. Die Top-Ausstattung Lounge lasse sich mit Vorder- (ab 42.990 Euro) und Allradantrieb (ab 44.990 Euro) kombinieren. Zusätzlich zur Ausstattungslinie Teamplayer seien neben einem Glasdach, adaptivem Fernlicht, 19-Zoll-Leichtmetallfelgen und einer 360-Grad-Kamera auch ein elektrisch einstellbarer Fahrersitz und ein JBL-Soundsystem an Bord.

Toyota garantiere, dass die Batterie bis zu zehn Jahre lang oder bis zu einer Laufleistung von 250.000 Kilometern noch über mindestens 70 Prozent ihrer ursprünglichen Kapazität verfüge. Die Toyota Herstellergarantie für Elektrofahrzeuge gelte für bis zu acht Jahre oder 160.000 Kilometer. Die Batteriegarantie könne durch einen jährlichen Batteriecheck auf bis zu zehn Jahre oder 250.000 Kilometer Fahrleistung verlängert werden. Die maximale Anhängelast betrage für alle Modellvarianten 750 Kilogramm gebremst. Die Auslieferung der ersten Kundenfahrzeuge erfolge im Februar 2026.


Technische Daten: Toyota Urban Cruiser FWD 49 kWh

AntriebFrontantrieb
Batteriekapazität brutto49 kWh
Batteriekapazität netto48 kWh
Reichweite WLTP kombiniert344 km
Reichweite WLTP City482 km
Maximale Leistung106 kW (144 PS)
Maximales Drehmoment193 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h9,6 s
BatterietypLithium-Eisenphosphat (LFP)
Anzahl Batteriezellen96
DC-Ladezeit 10-80%ca. 45 min
AC-Ladezeit 15-100% (11 kW)ca. 6 h
AC-Ladezeit 15-100% (7 kW)ca. 9,5 h
Länge4.285 mm
Breite1.800 mm
Höhe1.635 mm
Radstand2.700 mm
Wendekreis10,4 m
Anhängelast gebremst750 kg
Preisab 31.990 Euro

Technische Daten: Toyota Urban Cruiser FWD 61 kWh

AntriebFrontantrieb
Batteriekapazität brutto61 kWh
Batteriekapazität netto60 kWh
Reichweite WLTP kombiniert426 km
Reichweite WLTP City581 km
Maximale Leistung128 kW (174 PS)
Maximales Drehmoment193 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h8,7 s
BatterietypLithium-Eisenphosphat (LFP)
Anzahl Batteriezellen120
DC-Ladezeit 10-80%ca. 45 min
AC-Ladezeit 15-100% (11 kW)ca. 6 h
AC-Ladezeit 15-100% (7 kW)ca. 9,5 h
Länge4.285 mm
Breite1.800 mm
Höhe1.635 mm
Radstand2.700 mm
Wendekreis10,4 m
Anhängelast gebremst750 kg
Preisab 38.990 Euro

Technische Daten: Toyota Urban Cruiser AWD 61 kWh

AntriebAllradantrieb
Batteriekapazität brutto61 kWh
Batteriekapazität netto60 kWh
Reichweite WLTP kombiniert395 km
Reichweite WLTP City526 km
Maximale Systemleistung135 kW (184 PS)
Maximales Drehmoment307 Nm
Beschleunigung 0-100 km/h7,4 s
BatterietypLithium-Eisenphosphat (LFP)
Anzahl Batteriezellen120
Leistung Hinterachsmotor48 kW
DC-Ladezeit 10-80%ca. 45 min
AC-Ladezeit 15-100% (11 kW)ca. 6 h
AC-Ladezeit 15-100% (7 kW)ca. 9,5 h
Länge4.285 mm
Breite1.800 mm
Höhe1.635 mm
Radstand2.700 mm
Wendekreis10,4 m
Anhängelast gebremst750 kg
Preisab 44.990 Euro

Auf einen Blick

  • Kompaktes Elektro-SUV mit 4,29 Metern Länge und 2,70 Metern Radstand
  • Drei Antriebsvarianten mit 106 kW, 128 kW oder 135 kW Systemleistung
  • Zwei LFP-Batterien mit 49 kWh oder 61 kWh Kapazität
  • Reichweite bis zu 426 Kilometer nach WLTP kombiniert
  • Preise starten bei 31.990 Euro, Marktstart im Februar 2026

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