CUPRA Raval feiert Premiere bei Berlinale-Eröffnung

Gute Fahrt

 · 16.02.2026

Eröffnung der Berlinale: $oho Bani bei seiner Performance
Foto: Cupra
CUPRA inszenierte den neuen Raval bei der Berlinale-Eröffnung mit Live-Performance von $oho Bani und dem Chor BORN 2 SING. Der kompakte Elektro-Stromer startet im Sommer 2026 und richtet sich an urbane Zielgruppen.

Kultureller Auftritt statt klassischer Präsentation

Die Challenger-Brand CUPRA wählte für die Präsentation ihres neuen Elektromodells Raval einen unkonventionellen Rahmen. Bei der Eröffnung der 76. Internationalen Filmfestspiele Berlin verwandelte sich der rote Teppich vor dem Berlinale Palast in eine Bühne für Musik und Performance. Im Zentrum stand der kompakte Elektro-Stromer, flankiert von einer künstlerischen Inszenierung mit dem Berliner Musiker $oho Bani und dem Performance-Kollektiv BORN 2 SING.

Alexander Buk, Geschäftsführer der CUPRA SEAT Deutschland GmbH, erläuterte die Strategie hinter diesem Auftritt: „Die Berlinale ist ein Ort für starke Geschichten, und genau dort wollten wir mit CUPRA ein Zeichen setzen. Mit dem neuen CUPRA Raval zeigen wir, dass Mobilität heute mehr ist als ein Produkt: Sie ist Haltung, Ausdruck und Teil urbaner Kultur." Die Marke positioniere sich bewusst im kulturellen Umfeld, um Relevanz bei einer jungen, kulturell geprägten Zielgruppe zu schaffen.

Die Inszenierung verzichtete auf klassische Präsentationselemente. Stattdessen entstand eine reduzierte Atmosphäre aus Licht, Bewegung und Stimmen. Rund 20 Performer des Chors BORN 2 SING bildeten einen geschlossenen Klangkörper, während der Raval langsam in den Mittelpunkt der Szene fuhr. BORN 2 SING ist ein LGBTQAI+- und BIPoC-Community-Chor, der Diversität und Inklusion als zentrale Elemente der Darbietung sichtbar machte. Die choreografische Leitung übernahm Maximilian Fesenmayer, der international mit Künstlern wie Justin Timberlake, Usher und Jennifer Lopez zusammengearbeitet hat und in Deutschland Produktionen mit Shirin David, Shindy und Elif sowie TV-Formate wie „Dancing with the Stars" verantwortete.

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Weltpremiere einer neuen Single auf dem roten Teppich

Nach der atmosphärischen Eröffnung stieg $oho Bani aus dem Fahrzeug und startete seine Live-Performance. Dabei feierte seine unveröffentlichte Single „zurück in den untergrund" Weltpremiere – als Auftakt zur Release-Phase seines neuen Albums „listen carefully", das am 20. Februar 2026 erscheint. Im Anschluss folgte „Zeit, dass sich was dreht", sein gemeinsamer Track mit Herbert Grönemeyer, der vielfach als gesellschaftliches Statement interpretiert wird.

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Die Wahl von $oho Bani als Protagonist der Inszenierung sei laut CUPRA bewusst erfolgt. Der Berliner Künstler thematisiere in seiner Musik offen Herkunft, persönliche Spannungen und gesellschaftliche Erwartungen und treffe damit den Ton einer Generation, die Veränderung konkret verhandle. Giuseppe Fiordispina, Leiter Marketing für CUPRA in Deutschland, betonte: „CUPRA ist eine Marke, die in Kultur denkt – nicht in Konventionen. Uns geht es darum, dort stattzufinden, wo kulturelle Energie entsteht, und den CUPRA Raval als urbanes, unkonventionelles Statement zu verankern – in der Sprache der neuen Generation."

Neben $oho Bani und dem Performance-Kollektiv waren zahlreiche Persönlichkeiten aus Film, Sport und Wirtschaft anwesend. Darunter befanden sich der Schauspieler und CUPRA Markenbotschafter Daniel Brühl, die Ehrenbär-Gewinnerin Michelle Yeoh mit ihrem Partner Jean Todt sowie CUPRA Tribe Member Ken Duken, Daniel Abt und Vladimir Burkalov. Die Veranstaltung bildete den Auftakt einer Social- und Content-Aktivierung rund um den neuen Raval und rückte das Modell in einen urbanen, kulturellen Kontext.

Kompakter Elektro-Stromer für urbane Zielgruppen

Der CUPRA Raval positioniert sich als kompaktes Elektrofahrzeug für den urbanen Raum. Das Modell kombiniere elektrische Antriebstechnologie mit markantem Design und richte sich bewusst an eine junge, kulturell geprägte Zielgruppe. CUPRA setze damit seine Strategie fort, sich im kulturellen Umfeld zu bewegen, ohne klassische Markenrituale zu bedienen. Der Raval werde als selbstbewusster, aber zugänglicher Auftritt im Segment der kompakten Elektrofahrzeuge gezeigt.

Das Fahrzeug soll umfangreiche Ausstattungsoptionen und vielfältige Individualisierungsmöglichkeiten bieten. Konkrete technische Daten zu Antriebsleistung, Batteriekapazität oder Reichweite nannte CUPRA bei der Präsentation nicht. Der Fokus lag auf der kulturellen Einordnung und der Positionierung als urbanes Statement. Der Marktstart des Raval ist für den Sommer 2026 geplant.

CUPRA erweiterte im Rahmen der Berlinale auch seine Partnerschaft mit dem Filmfestival. Die Marke agiert als offizieller Haupt- und Mobilitätspartner und unterstützt zusätzlich kreative Nachwuchstalente. Mit dem Auftritt bei der Eröffnung unterstreiche CUPRA seinen Anspruch, Mobilität und Kultur zu verbinden und sich in relevanten gesellschaftlichen Kontexten zu positionieren. Die Aktion sei Teil einer umfassenderen Markenstrategie, die auf kulturelle Relevanz und Authentizität setze.


Auf einen Blick

  • CUPRA präsentierte den neuen Raval bei der Eröffnung der 76. Berlinale mit Live-Performance von $oho Bani
  • Der Berliner Künstler feierte seine Single „zurück in den untergrund" als Weltpremiere auf dem roten Teppich
  • Das Performance-Kollektiv BORN 2 SING setzte Diversität und Inklusion als zentrale Elemente der Inszenierung
  • Der kompakte Elektro-Stromer richtet sich an junge, urbane Zielgruppen und startet im Sommer 2026
  • CUPRA positioniert sich mit dem Auftritt im kulturellen Umfeld und verzichtet auf klassische Präsentationsformate

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