Der chinesische Hersteller BYD erweitert sein europäisches Portfolio um zwei Einstiegsmodelle. Der ATTO 2 positioniert sich als kompaktes SUV unterhalb des bereits etablierten ATTO 3 und richtet sich an Kunden, die erhöhte Sitzposition mit stadtgerechten Abmessungen verbinden möchten. Mit einer Länge von 4.310 Millimetern, einer Breite von 1.830 Millimetern und einer Höhe von 1.675 Millimetern fällt das Fahrzeug um 145 Millimeter kürzer und 45 Millimeter schmaler aus als sein größerer Bruder. Der Radstand misst 2.620 Millimeter und ermöglicht kurze Überhänge vorne und hinten, was die Geländegängigkeit verbessert.
Erstmals setzt BYD in einem kompakten Modell die Cell-to-Body-Technologie ein. Diese Konstruktion integriert die Blade Battery vollständig in die Fahrzeugstruktur, wobei die obere Abdeckung des Batteriepakets gleichzeitig als Kabinenboden fungiert. Die Lithium-Eisenphosphat-Batterie mit einer Kapazität von 45,1 Kilowattstunden verzichtet vollständig auf Kobalt und besteht den anspruchsvollen Nagelpenetrationstest. Die Zellen werden direkt ohne zusätzliche Module installiert, was die Raumausnutzung um mehr als 50 Prozent gegenüber konventionellen Konstruktionen steigert. Das CTB-Layout erhöht die Karosseriesteifigkeit und schafft einen komplett ebenen Boden im Innenraum.
Der vordere Elektromotor leistet 130 Kilowatt und entwickelt ein Drehmoment von 290 Newtonmetern. Die kombinierte WLTP-Reichweite gibt BYD mit 312 Kilometern an, im Stadtzyklus sollen 463 Kilometer möglich sein. Der Sprint von null auf 100 Stundenkilometer gelingt in 7,9 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 160 Stundenkilometern. An einer Gleichstrom-Ladestation mit 65 Kilowatt Leistung füllt sich der Akku von zehn auf 80 Prozent in 37 Minuten, von 30 auf 80 Prozent in 28 Minuten. Der serienmäßige dreiphasige Wechselstrom-Lader mit elf Kilowatt benötigt fünfeinhalb Stunden für eine vollständige Ladung. Eine Wärmepumpe gehört zur Standardausstattung und optimiert die Effizienz bei extremen Temperaturen.
BYD bietet den ATTO 2 zunächst in zwei Versionen an. Die Basisvariante Active umfasst bereits LED-Scheinwerfer mit Tagfahrlicht, ein Panorama-Glasdach mit elektrisch verstellbarer Sonnenblende, 17-Zoll-Leichtmetallräder, ein 10,1-Zoll-Infotainment-Display, Rückfahrsensoren mit Kamera, vegane Lederausstattung und Vehicle-to-Load-Funktion. Der Zugang erfolgt wahlweise per Schlüssel, Schlüsselkarte, Smartphone oder tragbarem Gerät über NFC-Technologie. Beide vorderen Sitze lassen sich elektrisch verstellen, was in diesem Segment ungewöhnlich ist.
Die höhere Ausstattungslinie Boost ergänzt beheizte Vordersitze und Lenkrad, Ambientebeleuchtung, elektrisch einklappbare Außenspiegel, Parksensoren vorne und eine 360-Grad-Kamera. Das Infotainment-Display wächst auf 12,8 Zoll, hinzu kommen eine kabellose Ladefläche mit 15 Watt Leistung und ein aufgewertetes Audiosystem mit acht Lautsprechern. Die Mittelkonsole enthält zwei Becherhalter und eine Mittelarmlehne mit Staufach. Der Fahrmodus-Wahlschalter bietet vier Programme: Eco für Effizienz, Normal für den Alltag, Sport für spontane Gasannahme und Snow für rutschige Untergründe.
Für das dritte Quartal 2025 kündigt BYD eine Comfort-Version mit größerem Akku und stärkerem Motor an. Diese Variante soll rund 420 Kilometer Reichweite ermöglichen und zusätzlich eine 50-Watt-Wireless-Ladefläche, zwei USB-C-Anschlüsse im Fond, Lordosenstütze am Fahrersitz und abgedunkelte Heckscheiben bieten. Der Kofferraum fasst 400 Liter, bei umgeklappter Rückbank erweitert sich das Volumen auf 1.340 Liter mit ebenem Ladeboden. Das digitale Instrumentendisplay misst 8,8 Zoll. Die Infotainment-Software unterstützt Apps wie Spotify, YouTube, Zoom und Amazon Music sowie Over-the-Air-Updates. Android Auto und Apple CarPlay funktionieren kabellos. Zwei USB-Anschlüsse vorne (60 Watt Typ C und 7,5 Watt Typ A) sowie zwei weitere im Fond versorgen mobile Geräte mit Strom.
Die e-Platform 3.0 ermöglicht eine MacPherson-Federbeinachse vorne und eine Verbundlenkerachse hinten. Diese Konfiguration kombiniert Agilität mit Komfort, der Wendekreis von 5,25 Metern erleichtert Manöver im Stadtverkehr. Alle Versionen rollen auf 17-Zoll-Rädern mit belüfteten Scheibenbremsen vorne und starren Scheiben hinten. Das Leergewicht beträgt 1.570 Kilogramm. Die Karosseriestruktur nutzt hochfesten Stahl und wird durch sechs Airbags ergänzt: Fahrer- und Beifahrer-Airbags, Seitenairbags vorne und durchgehende Kopfairbags.
Das Fahrerassistenz-Paket enthält serienmäßig ein Fahrer-Überwachungssystem, adaptiven und intelligenten Tempomat, Spurhalte- und Spurwechselassistent, Totwinkel-Warner, Türöffnungswarnung, Verkehrszeichenerkennung, automatische Notbremsung, Traktionskontrolle, Bergabfahrhilfe sowie Kollisionswarner vorne und hinten mit Querverkehrswarner und -bremse. Die Sprachsteuerung reagiert auf den Befehl "Hi BYD" und ermöglicht die Bedienung von Heizung, Lüftung und elektrischen Fensterhebern. Drei-Finger-Wischgesten auf dem Touchscreen regeln Temperatur und Gebläsestufe auch während der Nutzung von Android Auto oder Apple CarPlay.
Die Vehicle-to-Load-Funktion stellt bis zu 3,3 Kilowatt Leistung über eine externe Steckdose bereit und versorgt Geräte vom Kaffeevollautomaten bis zum Staubsauger. Das Infotainment-System bietet eine Karaoke-Funktion in Zusammenarbeit mit Stingray, die über ein optionales Mikrofon-Zubehör funktioniert und Liedtexte auf dem Display anzeigt. Der Verkaufsstart erfolgt in den kommenden Wochen in ersten Märkten mit anschließender europaweiter Auslieferung im Laufe des Jahres 2025. Die Standardfarbe Climbing Grey lässt sich durch Hiking Green, Skiing White oder Cosmos Black ersetzen.
Der DOLPHIN SURF ergänzt das BYD-Portfolio als kompaktestes Modell für Europa. Mit einer Länge von 3.990 Millimetern, einer Breite von 1.720 Millimetern und einer Höhe von 1.590 Millimetern eignet sich das Fahrzeug für enge Innenstadtgassen und kleine Parkplätze. Der Radstand von 2.500 Millimetern entspricht dem vieler größerer Fahrzeuge und schafft ausreichend Platz für vier Erwachsene. Die Single-Arch-Dachlinie maximiert die Kopffreiheit, während kurze Überhänge vorne und hinten die Wendigkeit unterstützen. Der Wendekreis misst 4,95 Meter.
Das Design kombiniert scharfe Linien mit funktionalen Elementen. Die Frontscheinwerfer zeigen sechs abgewinkelte Leuchtstreifen, die als LED-Tagfahrlicht dienen und in allen Versionen serienmäßig sind. Eine breite Sicke zieht sich über die Flanken und steigt zur Hintertür hin an, was dem DOLPHIN SURF eine dynamische Optik verleiht. Die C-Säule enthält ein Punktmatrix-Element in Eiskristall-Optik, das das Dach optisch vom Rest der Karosserie trennt und einen schwebenden Effekt erzeugt. Am Heck sorgen ein Dachspoiler und eine durchgehende Leuchteinheit für eine breite Erscheinung. Die Standardfarbe Lime Green wird durch Apricity White, Ice Blue und Polar Night Black ergänzt.
BYD bietet den DOLPHIN SURF in drei Varianten an, die sich in Batteriegröße und Motorleistung unterscheiden. Die Basisversion Active nutzt eine 30-Kilowattstunden-Blade-Battery und einen 65-Kilowatt-Motor mit 175 Newtonmetern Drehmoment. Die kombinierte WLTP-Reichweite liegt bei 220 Kilometern, im Stadtzyklus bei 356 Kilometern. Der Sprint auf 100 Stundenkilometer dauert 11,1 Sekunden, die Endgeschwindigkeit beträgt 150 Stundenkilometer. Das Leergewicht liegt bei 1.294 Kilogramm. An einer 65-Kilowatt-Gleichstromstation lädt der Akku in 30 Minuten von zehn auf 80 Prozent, in 25 Minuten von 30 auf 80 Prozent. Der elf-Kilowatt-Wechselstromlader benötigt dreieinhalb Stunden für eine vollständige Ladung.
Die mittlere Ausstattung Boost erhält eine 43,2-Kilowattstunden-Batterie bei gleichem Motor. Die Reichweite steigt auf 322 Kilometer kombiniert und 507 Kilometer im Stadtbetrieb. Der Verbrauch liegt bei 15,6 Kilowattstunden pro 100 Kilometer kombiniert und 9,8 Kilowattstunden im Stadtzyklus. Die Beschleunigung verlangsamt sich auf 12,1 Sekunden, das Leergewicht wächst auf 1.370 Kilogramm. Die Ladezeiten an Gleichstrom bleiben bei 30 Minuten von zehn auf 80 Prozent, an Wechselstrom verlängert sich die Dauer auf fünf Stunden. Zusätzlich zur Active-Ausstattung bringt Boost 16-Zoll-Leichtmetallräder, elektrisch verstellbare Vordersitze, Regensensor und elektrisch einklappbare Außenspiegel.
Die Topversion Comfort kombiniert die größere Batterie mit einem 115-Kilowatt-Motor, der 220 Newtonmeter Drehmoment entwickelt. Die Reichweite sinkt leicht auf 310 Kilometer kombiniert und 460 Kilometer in der Stadt, der Verbrauch steigt auf 16 Kilowattstunden kombiniert und 10,8 Kilowattstunden im Stadtbetrieb. Dafür beschleunigt der DOLPHIN SURF Comfort in 9,1 Sekunden auf 100 Stundenkilometer. Das Leergewicht erreicht 1.390 Kilogramm. Die Gleichstrom-Ladeleistung erhöht sich auf 85 Kilowatt, wodurch sich die Ladezeit von zehn auf 80 Prozent auf 30 Minuten und von 30 auf 80 Prozent auf 22 Minuten reduziert. Die Wechselstrom-Ladung dauert fünf Stunden.
Zur Comfort-Ausstattung gehören eine 360-Grad-Kamera, LED-Hauptscheinwerfer, abgedunkelte Heckscheiben, Fußraumbeleuchtung an den Außenspiegeln, beheizte Vordersitze und kabellose Smartphone-Ladefläche mit 15 Watt. Alle Versionen teilen sich ein sieben-Zoll-Digitaldisplay und ein 10,1-Zoll-Touchscreen, das sich elektrisch drehen lässt. Die Software bietet DAB- und UKW-Radio, Navigation, Sprachsteuerung, 4G-Konnektivität und Cloud-Dienste über die BYD-App. Android Auto und Apple CarPlay funktionieren kabellos. Vorne finden sich ein 18-Watt-USB-A-Anschluss und ein 60-Watt-USB-C-Anschluss. Die Comfort-Version erhält zusätzlich zwei USB-C-Anschlüsse im Fond.
Der Innenraum kombiniert Sport-Sitze mit veganer Lederausstattung. Die vorderen Sitze bieten Halt bei dynamischer Fahrweise und Komfort auf längeren Strecken. Im Fond haben Erwachsene dank des langen Radstands ausreichend Bein- und Kopffreiheit. Drei ISOFIX-Befestigungspunkte – zwei hinten und einer auf dem Beifahrersitz – ermöglichen die sichere Montage von Kindersitzen. Der Kofferraum fasst 308 Liter, bei umgeklappten Rücksitzen erweitert sich das Volumen auf 1.037 Liter. dem Ladeboden verbirgt sich ein zusätzliches Staufach für Ladekabel. Insgesamt bietet der DOLPHIN SURF 20 Ablagefächer im Innenraum, darunter zwei Becherhalter zwischen den Vordersitzen.
Das Dashboard zeigt klare Linien, gebürstete Metallelemente an den Lüftungsdüsen lockern die Optik auf. Das Infotainment-Display sitzt nahe der Sichtlinie des Fahrers, ohne die Sicht durch die Windschutzscheibe zu behindern. Die permanente Shortcuts-Leiste am unteren Displayrand ermöglicht schnellen Zugriff auf häufig genutzte Funktionen. Drei-Finger-Wischgesten steuern Temperatur und Gebläsestufe, ohne die Anzeige wechseln zu müssen. Die Sprachsteuerung reagiert auf "Hi BYD" und bedient Heizung, Lüftung und Fensterheber. Der Zugang erfolgt per Schlüssel, Smartphone oder tragbarem Gerät über NFC-Technologie. Die BYD-App erlaubt das Vorkonditionieren der Kabine vor Fahrtantritt.
Die Vehicle-to-Load-Funktion stellt bis zu 3,3 Kilowatt über eine externe Steckdose bereit und versorgt Geräte wie Kaffeemaschinen oder Elektrogrills. Das Infotainment-System enthält eine Karaoke-Funktion in Kooperation mit Stingray, die über ein optionales Mikrofon funktioniert und Liedtexte auf dem Display anzeigt. Die Software unterstützt Over-the-Air-Updates, um neue Funktionen nachzurüsten. Alle Versionen verfügen über elektrische Fensterheber rundum, Klimaanlage und Satellitennavigation. Die e-Platform 3.0 schafft einen vollständig ebenen Boden ohne Mitteltunnel, was die Beinfreiheit im Fond verbessert.
Die Karosseriestruktur nutzt zu 68,2 Prozent hochfesten Stahl und erfüllt hohe Crashtest-Anforderungen. Die Blade Battery besteht den Nagelpenetrationstest, bei dem eine Batterie mit einem Nagel durchstochen wird, um thermisches Durchgehen zu simulieren. Sechs Airbags schützen die Insassen: Fahrer- und Beifahrer-Airbags, Seitenairbags vorne und Kopfairbags über die gesamte Länge. Alle Sicherheitsgurte verfügen über Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer. Ein Reifendruck-Kontrollsystem, eine Notruffunktion und Kindersicherungen an den Hintertüren gehören zur Serienausstattung.
Das Fahrerassistenz-Paket umfasst serienmäßig intelligenten Tempomat, automatische Notbremsung, Spurverlassenswarner, Verkehrszeichenerkennung, intelligente Fernlichtsteuerung und ein Fahrer-Überwachungssystem. Die MacPherson-Federbeinachse vorne und die Verbundlenkerachse hinten kombinieren Agilität mit Komfort. Alle Versionen rollen auf 15-Zoll-Stahlrädern (Active) oder 16-Zoll-Leichtmetallrädern (Boost und Comfort). Belüftete Scheibenbremsen vorne und starre Scheiben hinten verzögern das Fahrzeug. Die elektronische Parkbremse mit Auto-Hold-Funktion, Traktionskontrolle, elektronische Bremskraftverteilung und Comfort-Stop-Funktion runden das Sicherheitspaket ab.
Der DOLPHIN SURF bietet vier Fahrmodi: Eco optimiert die Effizienz, Normal eignet sich für den Alltag, Sport verbessert die Gasannahme und Snow erhöht die Sicherheit auf rutschigem Untergrund. Die Außenspiegel lassen sich elektrisch verstellen und heizen, in den Versionen Boost und Comfort klappen sie elektrisch ein. Rückfahrsensoren und eine Rückfahrkamera gehören zur Serienausstattung, die Comfort-Version erhält zusätzlich eine 360-Grad-Kamera. Alle Modelle verfügen über LED-Tagfahrlicht, die Comfort-Version nutzt LED-Hauptscheinwerfer. Der Verkaufsstart erfolgte im Mai 2025, die Preise legt jeder Markt individuell fest.
| Merkmal | Wert |
| Länge | 4.310 mm |
| Breite | 1.830 mm |
| Höhe | 1.675 mm |
| Radstand | 2.620 mm |
| Leergewicht | 1.570 kg |
| Kofferraumvolumen | 400-1.340 Liter |
| Antrieb | Frontantrieb |
| Motorleistung | 130 kW |
| Drehmoment | 290 Nm |
| Beschleunigung 0-100 km/h | 7,9 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 160 km/h |
| Batteriekapazität | 45,12 kWh |
| Batterietyp | Blade Battery (LFP) mit Cell-to-Body |
| WLTP-Reichweite kombiniert | 312 km |
| WLTP-Reichweite Stadt | 463 km |
| DC-Ladeleistung | 65 kW |
| DC-Ladezeit 10-80% | 37 min |
| DC-Ladezeit 30-80% | 28 min |
| AC-Ladeleistung | 11 kW |
| AC-Ladezeit 0-100% | 5,5 h |
| Bereifung | 17 Zoll |
| Wendekreis | 5,25 m |
| Länge | 3.990 mm |
| Breite | 1.720 mm |
| Höhe | 1.590 mm |
| Radstand | 2.500 mm |
| Leergewicht | 1.294 kg |
| Kofferraumvolumen | 308-1.037 Liter |
| Antrieb | Frontantrieb |
| Motorleistung | 65 kW |
| Drehmoment | 175 Nm |
| Beschleunigung 0-100 km/h | 11,1 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 150 km/h |
| Batteriekapazität | 30 kWh |
| Batterietyp | Blade Battery (LFP) |
| WLTP-Reichweite kombiniert | 220 km |
| WLTP-Reichweite Stadt | 356 km |
| Verbrauch kombiniert | 15,5 kWh/100 km |
| Verbrauch Stadt | 9,9 kWh/100 km |
| DC-Ladeleistung | 65 kW |
| DC-Ladezeit 10-80% | 30 min |
| DC-Ladezeit 30-80% | 25 min |
| AC-Ladeleistung | 11 kW |
| AC-Ladezeit 0-100% | 3,5 h |
| Bereifung | 15 Zoll |
| Wendekreis | 4,95 m |
| Länge | 3.990 mm |
| Breite | 1.720 mm |
| Höhe | 1.590 mm |
| Radstand | 2.500 mm |
| Leergewicht | 1.370 kg |
| Kofferraumvolumen | 308-1.037 Liter |
| Antrieb | Frontantrieb |
| Motorleistung | 65 kW |
| Drehmoment | 175 Nm |
| Beschleunigung 0-100 km/h | 12,1 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 150 km/h |
| Batteriekapazität | 43,2 kWh |
| Batterietyp | Blade Battery (LFP) |
| WLTP-Reichweite kombiniert | 322 km |
| WLTP-Reichweite Stadt | 507 km |
| Verbrauch kombiniert | 15,6 kWh/100 km |
| Verbrauch Stadt | 9,8 kWh/100 km |
| DC-Ladeleistung | 85 kW |
| DC-Ladezeit 10-80% | 30 min |
| DC-Ladezeit 30-80% | 22 min |
| AC-Ladeleistung | 11 kW |
| AC-Ladezeit 0-100% | 5 h |
| Bereifung | 16 Zoll |
| Wendekreis | 4,95 m |
| Länge | 3.990 mm |
| Breite | 1.720 mm |
| Höhe | 1.590 mm |
| Radstand | 2.500 mm |
| Leergewicht | 1.390 kg |
| Kofferraumvolumen | 308-1.037 Liter |
| Antrieb | Frontantrieb |
| Motorleistung | 115 kW |
| Drehmoment | 220 Nm |
| Beschleunigung 0-100 km/h | 9,1 s |
| Höchstgeschwindigkeit | 150 km/h |
| Batteriekapazität | 43,2 kWh |
| Batterietyp | Blade Battery (LFP) |
| WLTP-Reichweite kombiniert | 310 km |
| WLTP-Reichweite Stadt | 460 km |
| Verbrauch kombiniert | 16 kWh/100 km |
| Verbrauch Stadt | 10,8 kWh/100 km |
| DC-Ladeleistung | 85 kW |
| DC-Ladezeit 10-80% | 30 min |
| DC-Ladezeit 30-80% | 22 min |
| AC-Ladeleistung | 11 kW |
| AC-Ladezeit 0-100% | 5 h |
| Bereifung | 16 Zoll |
| Wendekreis | 4,95 m |