VW ID.-Family-Special KaufberatungEntdecke die Möglichkeiten!

Joachim Fischer

 · 17.11.2022

VW ID.-Family-Special Kaufberatung: Entdecke die Möglichkeiten!Foto: Uli Sonntag

Volkswagens rein elektrisch angetriebene ID.-Familie wächst rasant: Neben ID.3, ID.4 und ID.5 gibt es jetzt auch den ikonischen ID. Buzz. Welcher ID. für wen der Richtige ist, klärt die große GUTE FAHRT-Kaufberatung.

 Fotograf: Gute Fahrt/VW
Foto: Der QI-Lader fürs Handy und die Telefon-Schnittstelle Comfort kommen mit dem Infotainment-Paket

Volkswagen gibt mächtig Gas. Auf der IAA 2019 stellten die Wolfsburger die Serienversion ihres ersten, rein auf Elektromobilität ausgelegten Automobils auf Basis des damals brandneuen MEB (Modularer E-Antriebs-Baukasten) vor: den ID.3. Seither ist viel passiert. Mit dem ID.4 folgte das erste E-SUV. Dessen Coupé-Version ID.5 war der nächste Streich. Und jetzt rollt der ikonische E-Bulli namens ID. Buzz als Van oder Cargo-Variante für den Nutzfahrzeug-Sektor an den Start. Nur drei Jahre sind seither vergangen. Für das Ausrollen kompletter, zuvor nie gebauter Modellreihen ist das rekordverdächtig.

Verlagssonderveröffentlichung

Vier E-Modelle in nur drei Jahren

Für E-Auto-Interessenten ist das natürlich eine feine Sache, andererseits wird es schwieriger, das passende Angebot für die eigenen Bedürfnisse zu iden­tifizieren. Klar, das war früher prinzi­piell auch nicht anders. Doch im Unterschied zu letztlich universell ein­setzbaren Verbrennern sollte man sich vor dem Kauf eines E-Mobils ins­besondere das persönliche Fahrprofil und die individuellen Lade-Möglichkeiten ganz genau an­se­hen. Denn davon hängt letztlich die Wahl der richtigen Akku-Größe ab. Wer viel Lang­strecke fährt, sollte ei­nen möglichst großen Akku wählen und zu Hause oder am Arbeitsplatz per 11-kW-Wallboxla­den können. Das erleichtert die Pla­nung und verkürzt die Lade-­Pausen unterwegs. Wer sich hauptsächlich in der Stadt und deren Umland bewegt und nur selten über 400 Kilometer am Stück fährt, kann einen kleine­ren Akku nehmen. Das spart Geld, denn die Lithium-Ionen-Akkus sind noch immer das Teuerste am E-Auto. Lei­der sind durch die derzeit noch immer hartnäckig auf­tre­tenden Versorgungsengpässe nicht alle ursprünglich geplanten Akku-/Motor-Varianten für die ID.-Modelle ver­fügbar. Gleiches gilt übrigens auch für einige Options-Ausstattungen wie etwa vollelektrische Sitze, elektrisch angetriebene Heckklappen oder auch das faszinierende Head-Up-Display. Doch starten wir mit der Basis – dem ID.3. Sie wollen die E-Mobilität ausprobie­ren und brauchen ein Fahrzeug für die City und Ausflüge in die Nähe? Dann ist der ID.3 Pro für Sie der Richtige. Mit seinem netto 58 kWh Strom fassenden Akku schafft er nach WLTP bis zu 429 Kilo­meter Reichweite, im Alltag sind es wohl eher deren 340. Wer fleißig an öffentlichen Säulen nachlädt – etwa im Parkhaus, während des Einkaufs oder bei der Ar­beit – hält den Akku-Ladestand dauerhaft bei Laune, kann eventuell sogar auf eine 11-kW-Wallbox zu Hause verzichten. Bei akutem Bedarf hilft ein Schnelllader, um während eines großen Cappuccino mit bis zu 120 kW Gleichstrom nachzuladen. Das dauert von fünf auf 80 Prozent rund 35 Mi­nuten.

Schon der Kleinste ist ein König bei Ampelsprints

Der E-Antrieb des ID.3 Pro leistet 204 PS und 310 Nm Drehmoment, darf bis 160 km/h beschleunigen. Das reicht fürs Alltägliche locker, an der Ampel gehört man sogar zu den Schnellsten, da der E-Motor schon ab der ersten Ankerumdrehung sei­ne vollen 310 Nm liefert. Auf der Langstrecke sollte man dagegen Zeit für Lade­stopps einplanen. In puncto Sicherheit bietet schon der ID.3 Pro – wie übrigens alle ID.-Modelle – das volle Programm: Kopfairbags vorne und hinten, dazu Seitenairbags und ein Center-Airbag vorne. Hinzu kommen Car2X- und Müdigkeits-Warnungen, Notruf-Service und der Spurhalte-/ Front-Assist mit Fußgänger- und Radfahrer-Erkennung. Auch stets serienmäßig an Bord: LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten, 18-Zoll-Räder, elektrische, beheizbare Außenspiegel, die Climatronic, Keyless Start, das Touch-MF-Lenkrad, eine 10-farbige Ambientebeleuchtung, der höheneinstellbare Fahrersitz, die asymmetrisch geteilt umklappbare Rücklehne hinten, die Fahrprofilauswahl, Parkpiepser (v/h), Verkehrszeichenerkennung, kabelloses App Connect für Apple Car Play und Android Auto, DAB+, das Radio „Ready 2 Discover“, die Sprachbedienung und eine Telefonschnittstelle. Selbstverständlich ist der ID.3 Pro zudem immer online und vorbereitet für alle VW Connect-Dienste. Das ist schon eine ganze Menge. Hinzufügen würden wir beim ID.3 Pro das Komfort-Paket für 980 Euro. Es beinhaltet: beheizbare Vordersitze, zwei zusätzliche USB-C-Schnittstellen hinten, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Beifahrerabsenkung, den automatisch abblendenden Innenspiegel, die Mittelkonsole mit Beleuchtung, Rollo und zwei Becherhaltern, das beheizbare MF-Lenkrad, den Regensensor, automatisch beheizte Scheibenwaschdüsen und eine Umfeldbeleuchtung. Spannend finden wir auch die Vorrichtung für die Fahrradträger-Montage zu 390 Euro. Das war’s schon. 39.540 Euro kostet ein so ausgestatteter ID.3 Pro nach Preisliste, abzüglich der zu erwartenden Förderung ab 1.1.2023 (staatlicher Anteil maximal 4.500 Euro, Hersteller-Anteil 2.250 Euro, 427 Euro MwSt.-Ersparnis) blieben davon noch 32.363 Euro. Ein sehr fairer Preis und viel Auto fürs Geld!

Darf’s etwas mehr sein?

Möchte man den Volkswagen ID.3 als vollwertigen Erstwagen nutzen – also auch öfters längere Strecken absolvieren – raten wir zum ID.3 Pro S als 5-Sitzer. Der bringt ebenfalls 204 PS sowie 310 Nm auf die Hinterräder, rennt auch 160 km/h Vmax, bezieht seinen Strom aber aus einem netto 77 kWh speichernden Akku. Das bedeutet mehr Reichweite, genauer 556 Kilometer nach WLTP. Im Alltag sind es eher rund 450 km. Noch ein Vorteil des Pro S: Der Top-ID.3 kann neuerdings an geeigneten Schnellladern statt mit nur 135 sogar mit bis zu 170 kW Gleichstrom versorgt werden. Volkswagen wird die erhöhte Maximal-Ladeleistung sukzessive und nach Verfügbarkeit für alle ID.-Modelle mit dem großen 77-kWh-Akku einführen. Der kann so in nur 30 Minuten von fünf auf 80 Prozent Energieinhalt gepusht werden. Ausstattungsseitig bietet der ID.3 Pro S in Serie ein paar Features mehr als der Basis-ID.3: Aluräder in 19 Zoll, das beheizbare Touch-Multilenkrad, eine 30-farbige Ambientebeleuchtung, beidseits höheneinstellbare Vordersitze, die Rücklehne im Fond kommt mit Armlehne und Durchlademöglichkeit und im Fußraum stecken die schicken Play/Pause-Pedale. Zusätzlich würden wir für einen ID.3 Pro S als Erstwagen noch empfehlen: einen schicken Metallic-Zweifarb- Lack wie Kings Red mit schwarzem Dach für 810 Euro, die auf Langstrecken sehr empfehlenswerte automatische Distanzregelung ACC für 320 Euro und die Wärmepumpe zur Reichweitenverlängerung für 990 Euro. Dazu käme erneut das Komfort-Paket für 640 Euro und das Design-Paket für 1.800 Euro, das IQ.Light mit Matrix-LED-Scheinwerfern, den Dynamic Light Assist, die Lichtleiste zwischen den Scheinwerfern vorne und LED-Rückleuchten mit dynamischen Blinkern sowie die Privacy Verglasung hinten enthält. Abgerundet wird alles durch das Infotainment-Paket zu 1.100 Euro, das die Navigation Discover Pro und die Telefon-Anbindung „Comfort“ mit induktiver Ladefunktion fürs Handy an Bord bringt. Unterm Strich kostet ein so ausstaffierter ID.3 Pro S laut Liste 49.880 Euro, nach Förderung (staatlicher Anteil 4.500 Euro, Hersteller-Anteil 2.250 Euro, 427 Euro MwSt.-Ersparnis) sind es noch 42.703 Euro. Dafür bekommt man einen absolut vollwertigen Erstwagen mit viel Komfort und auch Langstreckentauglichkeit. Wechseln wir die Baureihe. Jetzt ist das trendige E-SUV ID.4 an der Reihe. Beginnen wollen wir mit einem echten Genießer-Automobil für alle Zwecke. Basis ist der ID.4 Pro Performance Update. Mit seinem 77 kWh-Akku, 204 PS, 310 Nm und Heckantrieb bietet er dieselben Eckdaten wie der Vollwert-ID.3. Mit 531 Kilometern Reichweite nach WLTP liegt er trotz größerer Abmessungen und hochgelegter Karosserie fast gleichauf mit diesem. Im Alltag dürften es aber wohl eher 420 Kilometer Aktionsradius sein. Geladen werden kann der große Akku momentan mit maximal 135 kW, das Upgrade auf 170 kW folgt. Die Ladedauer von fünf auf 80 Prozent beträgt daher momentan gut 35 Minuten.

Serienmäßig ist der ID.4 Pro Performance sehr ähnlich ausstaffiert wie die kleineren ID.3. Zur vollen Sicherheitsausstattung und den bereits genannten Komfort-Features kommen im Wesentlichen hinzu: Umfeldbeleuchtung, 19-Zoll Stahlräder mit Blenden, elektrisch anklapp- und beheizbare Außenspiegel, der abblendende Innenspiegel, die Play/Pause-Pedale und die automatische Distanzregelung ACC. Aber der schicke ID.4 hat natürlich mehr verdient. Wir würden ihm optional mit auf den Weg geben: einen Zweifarb-Metallic-Lack für 660 Euro, das Paket Exterieur Style Silver für 505 Euro, 19-Zoll-Aluräder zu 760 Euro, einen Satz Stahl-Winterräder in 19 Zoll für 985 Euro, die Wärmepumpe für 990 Euro und Fußmatten für 125 Euro. Darüber hinaus empfiehlt sich das Design Paket Plus, das für 2.950 Euro nicht nur das sensationell gute IQ.Light mit LED-Matrix-Scheinwerfern, 3D-LED-Rückleuchten und Wischblinkern enthält, sondern auch die Privacy-Verglasung hinten und das riesige Panoramadach. Zudem würden wir ihm das Infotainment-Paket mit der Navigation Discover Pro und der Handy- Schnittstelle „Comfort“ für 1.100 Euro sowie das Interieur-Paket Style für 1.260 Euro spendieren, das nicht nur Farbe, sondern auch eine besonders hochwertige Anmutung in den Innenraum bringt. Das Komfort Plus- Paket mit zusätzlicher 3-Zonen-Air-Care-Climatronic für 1.630 Euro darf natürlich auch nicht fehlen. Abgerundet wird unser ID.4 für Genießer durch das Assistenzpaket (Parklenkassistent, Rückfahrkamera, Diebstahlwarnanlage, Proaktives Insassenschutzsystem, „Keyless Access“ mit Safe-Sicherung). Solch ein ID.4 Pro Performance Upgrade schlägt mit 58.650 Euro zu Buche, von denen nach Förderung (staatlicher Anteil 4.500 Euro, Hersteller-Anteil 2.250 Euro, 427 Euro MwSt.-Ersparnis) noch 51.473 Euro übrig bleiben. Auch das ist zwar eine Menge Geld, doch dafür gibt’s ein trendiges E-SUV mit allem Schnickschnack.

Heck- oder Allradantrieb?

Hier fehlt Ihnen immer noch etwas Entscheidendes? Etwa eine echte Anhängerkupplung? Kein Problem, dann schauen Sie sich doch mal diesen ID.4 Pro 4Motion an. Er verfügt neben der bekannten E-Maschine im Heck noch über ein Pendant an der Vorderachse. Zusammen mobilisieren sie satte 265 PS und 425 Nm Drehmoment, die über einen elektronisch geregelten Allradantrieb auf die Straße gebracht werden – ideal als Zugfahrzeug, das bei 12 Prozent Steigung maximal 1.200 Kilo schwere, gebremste Anhänger an den optionalen Haken nehmen darf. Der bekannte 77-kWh-Akku, zu laden mit derzeit maximal 135 kW, speist die E-Motoren. Aufgeladen werden kann der Energiespeicher an Schnellladern von fünf auf 80 Prozent in gut 35 Minuten. Rennen darf der ID.4 Pro 4Motion sogar maximal 180 km/h. In seiner Serienausstattung entspricht der ID.4 Pro 4Motion exakt dem zuvor konfigurierten ID.4-Modell. Nur in den Sonderausstattungen haben wir ihn etwas anders abgemischt. Neben den bereits beim ID.4 Pro Performance verbauten Sonderausstattungen erhält er abweichend 20-Zoll-Aluräder (1.275 Euro), das Design Paket ohne Panorama-Dach (2.000 Euro), die elektrisch ausklappbare Anhängevorrichtung für 890 Euro und das Sport-Paket Plus mit der ausgezeichneten adaptiven Fahrwerksregelung DCC sowie der feinen Progressivlenkung. So ist der ID.4 Pro 4Motion nicht nur wahlweise besonders sportlich oder komfortabel, sondern auch als Zugfahrzeug ausgesprochen traktionssicher unterwegs. Das hat seinen Preis: 62.840 Euro stehen in der Liste, nach Abzug der Förderung (staatlicher Anteil 3.000 Euro, Hersteller-Anteil 1.500 Euro, 285 Euro MwSt.-Ersparnis) sind es noch 58.055 Euro. Zuletzt zwei ID. aus echter Leidenschaft – beginnend mit dem ID.5 GTX 4Motion, dem superschicken SUV-Coupé auf ID.4-Basis. Kein ID. ist stärker, keiner sportlicher. Angetrieben wird der Athlet von zwei E-Motoren – hinten synchron, vorne asynchron –, die im Verbund 299 PS und 460 Nm Drehmoment leisten. Der elektronisch geregelte 4Motion-Allradantrieb ist obligatorisch. Als Akku dient auch hier das 77-kWh-Bauteil aus dem MEB. Geladen werden kann derzeit mit maximal 135 kW. Am Schnelllader dauert eine Füllung von fünf auf 80 Prozent wie gehabt gut 35 Minuten. 4Motion und höhere Leistung bedeuten aber auch: Bei artgerechter Bewegung dürften nicht viel mehr als 400 Kilometer Real-Reichweite drin sein. Der WLTP verspricht 512 Kilometer. Logisch, dass der sportliche GTX ebenfalls 180 km/h Spitze rennen darf. Als Topmodell der ID.5-Baureihe verfügt der ID.5 GTX 4Motion über eine gehobene Serienausstattung: beheizbare Touch-Multilenkrad und die automatische Distanzregelung Adaptive Cruise Control (ACC). Darüber hinaus würden wir ihm noch gönnen: einen Zweifarb-Metallic-Lack, 21-Zoll-Aluräder mit Sport-Reifen für 1.015 Euro, das Design Paket Plus inklusive Panoramadach für 1.400 Euro, die bekannten Infotainment-, Assistenz-, und Komfort-Pakete sowie natürlich – beim GTX fast schon unverzichtbar – das Sport-Paket Plus mit der adaptiven Fahrwerksregelung DCC sowie Progressivlenkung zu 1.150 Euro. Das Ganze summiert sich auf 66.350 Euro, die sich durch die Förderung (staatlicher Anteil 3.000 Euro, Hersteller-Anteil 1.500 Euro, 285 Euro MwSt.-Ersparnis) auf 61.565 Euro senken lassen. Als Gegenwert erhält man einen faszinierenden E-Sportler mit außergewöhnlich dynamischen Qualitäten im angesagten SUV-Coupé-Look. Bleibt noch der jüngste Spross der ID.-Familie: Der ikonenhafte ID. Buzz. Seine beabsichtigte optische Nähe zum Ur-Bulli T1 bringt ihm auf Anhieb ungeheure Sympathien ein. Er ist auch als Cargo-Variante für Handwerk und Lieferdienste erhältlich, aber wir haben ihn als luxuriösen, fünfsitzigen Family-Van ID. Buzz Pro konfiguriert. Angetrieben wird er über die Hinterräder von der bekannten E-Maschine mit 204 PS und 310 Nm, der Akku fasst 77 kWh Energie. Geladen werden kann der an Powerchargern schon mit der erhöhten Leistung von bis zu 170 kW, rund 30 Minuten genügen ünf bis 80 Prozent. Die Reichweite nach WLTP wird mit 420 Kilometern angegeben, realistisch sind etwa 380 Kilometer. Serienmäßig kommt der ID. Buzz mit verschiebbarer Dreiersitzbank im Fond, zwei Schiebetüren, LED-Scheinwerfern und -Rückleuchten, vollelektrischen Außenspiegeln, 19-Zoll-Alurädern, 10-farbiger Ambientebeleuchtung, 2-Zonen-Air Care Climatronic, Standklimatisierung, Mobiltelefon-Schnittstelle mit Qi-Lader, Radio „Ready 2 Discover“, DAB+, drei USB-C-Schnittstellen, App-Connect Wireless für Apple CarPlay und Android Auto, Verkehrszeichenerkennung, Front Assist-/ Lane Assist, Einparkhilfe vorne und hinten und GRA.

Schnellladen mit 170 kW

Zusätzlich ausstaffiert haben wir ihn im Wesentlich mit dem fröhlichen Zweifarb-Metallic-Lack für 2.642 Euro, schicken 21-Zoll-Alurädern zu 952 Euro, dem Design-Paket (1.720 Euro), dem fast schon unerlässlichen Premium Interieur Style Plus Paket für satte 3.665 Euro, dem wirklich umfassenden Assistenzpaket Plus (2.375 Euro), dem Infotainment Paket Plus (1.517 Euro), dem Komfort-Paket Plus (1.880 Euro), dem Open & Close Paket Plus (2.177 Euro) und der anklappbaren Anhängevorrichtung (952 Euro). Voilà, fertig ist der elektrische Luxus-Bulli für 85.608 Euro. Abzüglich der Förderung (staatlicher Anteil 3.000 Euro, Hersteller-Anteil 1.500 Euro, 285 Euro MwSt.-Ersparnis) verbleiben noch immer nicht minder beeindruckende 80.823 Euro für das allerdings momentan auffälligste, sympathischste und meistbeachtete Fahrzeug der Volkswagen ID.-Familie. Zum Abschluss noch ein wichtiger, geldwerter Tipp: Wer seinen Traum-ID. noch 2022 bestellt, bekommt sein Fahrzeug zwar ganz sicher nicht mehr in diesem Jahr ausgeliefert, aber er kann dadurch ein paar Euro zusätzlich sparen. Denn Volkswagen gewährt noch bis Jahresende 2022 den bisherigen Herstelleranteil von maximal 3.000/2.500 Euro – plus die eingesparte Mehrwertsteuer. Also nichts wie los, denn ab 1.1. 2023 gibt es definitiv weniger.