Vergleichstest: Golf vs. Polo 1.2 TSI 105 PS

Wahl-Verfahren

22.12.2013 Bernd Weiser - Was kann ein Golf besser als ein Polo? Eine Frage so alt wie die Existenz der beiden Wolfsburger – und heute berechtigter als je zuvor. Im GF-Vergleich: die 105 PS TSI
© Stefan Bau
Vergleichstest: Golf vs. Polo 1.2 TSI 105 PS

Am Golf beißen sich alle die Zähne aus. Seit Jahrzehnten ist der Wolfsburger der Deutschen liebstes Auto, in der Summe seiner Eigenschaften gleicht er der berühmten eierlegenden "Wollmilchsau". Er bietet genügend Platz, ist super verarbeitet, fährt richtig sparsam und komfortabel, bleibt zudem enorm wertstabil. Was will man eigentlich mehr? Doch ganz so einfach ist die Sache dann doch nicht. Und das ist auch gut so. Schließlich sind die Ansprüche individuell verschieden, und für manche Käufer ist weniger unter Umständen dann doch mehr. Womit wir beim Polo wären. Auch der kleine Volkswagen blickt auf eine ähnlich lange wie erfolgreiche Historie zurück, hat zudem alle Kleinwagen-Untugenden in den letzten Jahren abgestreift und ist in seiner Klasse heute mehr denn je ein ganz Großer. Für uns Anlass genug, um einer alten Frage einmal mehr auf den Grund zu gehen: Was kann ein Golf heute eigentlich noch besser als ein Polo?

Um das zu überprüfen rollten zum Direktvergleich zwei Autos mit identischer Motorisierung auf den Hof. Wir wählten ein Allround-Triebwerk für alle Tage, den 1,2 Liter Benzin-Direkteinspritzer mit 105 PS, jeweils in Kombination mit dem Sechsgang-Handschaltgetriebe sowie der BlueMotion Technology, also Start-Stopp-System samt Bremsenergie-Rückgewinnung ... 

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Golf 7VW Polo

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