Fahrbericht: Skoda Scala

Maximal clever

13.06.2019 Martin Santoro - Mit dem Scala holt Skoda aus der MQB-A0-Plattform alles raus, was geht. Er sieht schick aus, packt viel weg und bietet in puncto Motoren, Fahrsicherheit und Infotainment modernste Technologien
© Ivo Hercik (Skoda)
Wer es flotter angehen will, dem baut Skoda auf Wunsch ein zweistufig verstellbares Fahrwerk ein

Der neue Scala basiert als erster Skoda auf der neuen Kleinwagen-Plattform des Konzerns – wie Polo und Ibiza. Im Vergleich zum Vorgänger Rapid Spaceback ist er mit 4,36 Metern sechs Zentimeter länger. Auch beim Radstand legt der Scala fünf Zentimeter zu und misst jetzt 2,65 Meter. Der lange Radstand und die großzügige Außenlänge sorgen für üppige Innenmaße. In Sachen Kopf- und Kniefreiheit erreichen sie im Fond gar Octavia-Niveau! Das Angebot im Scala-Heck steht dem in nichts nach. Sein Kofferraum-Volumen stieg im Vergleich zum Rapid um 50 auf jetzt 467 Liter. Bei umgeklappter Rückbank (60:40) fasst der Neuling 1.410 Liter. Für besonders sperrige Gegenstände ist optional eine umklappbare Beifahrerlehne erhältlich. Als Extra ist auch ein doppelter Ladeboden verfügbar, der den Kofferraum noch variabler macht. Dazu lässt sich die Heckklappe optional elektrisch öffnen – eine Komfortlösung, die es beim Rapid nicht gab ...

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Ausgabe 5/2019Skoda Scala

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