Audi S3 Limousine 2.0 TFSI S-Tronic: Let’s danceFoto: J. Bürgermeister

Auto Test Audi S3 Limousine 2.0 TFSI S-Tronic: Let’s dance

Joshua Hildebrand

 6/13/2022, Lesezeit: 7 Minuten

Mit der neuen Audi S3 Limousine macht der Kurven-Tanz so richtig Laune: Zweiliter- Turbo, 310 PS, Sportfahrwerk und Allrad. Ist er der perfekte Alltagssportler?

Matrixlicht mit „S“-spezifischer TFL-SignaturFoto: J. Bürgermeister
Matrixlicht mit „S“-spezifischer TFL-Signatur
Bild 1Foto: J. Bürgermeister
Als unterkühlt kann man Audis neue S3 Limousine sicherlich nicht bezeichnen. Vor allem dann nicht, wenn tangorote Farbe und Kohlefaser an und ins Fahrzeug kommenFoto: J. Bürgermeister
Als unterkühlt kann man Audis neue S3 Limousine sicherlich nicht bezeichnen. Vor allem dann nicht, wenn tangorote Farbe und Kohlefaser an und ins Fahrzeug kommen
Das 12,3 Zoll große Virtual Cockpit Plus bietet drei unterschiedliche Anzeigeoptionen: „Dynamik“, „Sport“ und „S Performance“ (hier zu sehen)Foto: J. Bürgermeister
Das 12,3 Zoll große Virtual Cockpit Plus bietet drei unterschiedliche Anzeigeoptionen: „Dynamik“, „Sport“ und „S Performance“ (hier zu sehen)
Ein Kofferraumwunder wird die S3 Limousine nicht, 330 bis 880 Liter genügen allerdings für die meisten SituationenFoto: J. Bürgermeister
Ein Kofferraumwunder wird die S3 Limousine nicht, 330 bis 880 Liter genügen allerdings für die meisten Situationen
Hier steppt der Bär! Die 310 PS des 2.0 TFSI schieben äußerst motiviert voranFoto: J. Bürgermeister
Hier steppt der Bär! Die 310 PS des 2.0 TFSI schieben äußerst motiviert voran
Audi S3 und vierflutige Abgasanlage – das gehört zusammen wie Discokugel und Tanzparkett. Der Klang ist jedoch etwas enttäuschendFoto: J. Bürgermeister
Audi S3 und vierflutige Abgasanlage – das gehört zusammen wie Discokugel und Tanzparkett. Der Klang ist jedoch etwas enttäuschend
Bild 7Foto: J. Bürgermeister
Anstelle des kleinen Heckklappenspoilers in Wagenfarbe thront hier ein deutlich mächtigeres Carbon-Exemplar (950 Euro)Foto: J. Bürgermeister
Anstelle des kleinen Heckklappenspoilers in Wagenfarbe thront hier ein deutlich mächtigeres Carbon-Exemplar (950 Euro)
Bild 9Foto: J. Bürgermeister
Die Sportsitze bieten vor allem im Schulterbereich einen besseren Halt als die des VorgängersFoto: J. Bürgermeister
Die Sportsitze bieten vor allem im Schulterbereich einen besseren Halt als die des Vorgängers
Die neue Generation der Audi S3 Limousine ist ein bisschen größer und schwerer geworden – bei unveränderter LeistungFoto: J. Bürgermeister
Die neue Generation der Audi S3 Limousine ist ein bisschen größer und schwerer geworden – bei unveränderter Leistung
Das S-Interieur basiert natürlich auf der A3-Basis mit hohem Digitalisierungsgrad. Farblich abgesetzte Nähte (hier rot) sorgen für einen willkommenen KontrastFoto: J. Bürgermeister
Das S-Interieur basiert natürlich auf der A3-Basis mit hohem Digitalisierungsgrad. Farblich abgesetzte Nähte (hier rot) sorgen für einen willkommenen Kontrast
LED-Rückleuchten mit dynamischem Blinklicht hat der S3 bereits serienmäßigFoto: J. Bürgermeister
LED-Rückleuchten mit dynamischem Blinklicht hat der S3 bereits serienmäßig
Die feinen Audi-Sport-Felgen im Design „5-Y-Arm-Struktur“ sind 19 Zoll groß und kosten 1.800 Euro Aufpreis, rote Bremssättel würden mit weiteren 300 Euro zu Buche schlagenFoto: J. Bürgermeister
Die feinen Audi-Sport-Felgen im Design „5-Y-Arm-Struktur“ sind 19 Zoll groß und kosten 1.800 Euro Aufpreis, rote Bremssättel würden mit weiteren 300 Euro zu Buche schlagen
261 km/h laut Tacho – mehr war nicht drin. Reicht doch aber auch, oder?!Foto: J. Bürgermeister
261 km/h laut Tacho – mehr war nicht drin. Reicht doch aber auch, oder?!
Minimalistische Mittelkonsole mit Bedienstick für die S-Tronic und rot umrandetem StartknopfFoto: J. Bürgermeister
Minimalistische Mittelkonsole mit Bedienstick für die S-Tronic und rot umrandetem Startknopf
Induktives Laden des Smartphones beherrscht der Audi S3 leider nur gegen AufpreisFoto: J. Bürgermeister
Induktives Laden des Smartphones beherrscht der Audi S3 leider nur gegen Aufpreis
Das Limo-Dach stört im Fond nur sehr große Menschen. Arm- und Beinfreiheit sind topFoto: J. Bürgermeister
Das Limo-Dach stört im Fond nur sehr große Menschen. Arm- und Beinfreiheit sind top
Die serienmäßigen Sportsitze passen wie ein guter (Tanz-)schuh und sind mit Stoff-Mittelbahnen rutschfester als mit LederFoto: J. Bürgermeister
Die serienmäßigen Sportsitze passen wie ein guter (Tanz-)schuh und sind mit Stoff-Mittelbahnen rutschfester als mit Leder
Matrixlicht mit „S“-spezifischer TFL-SignaturFoto: J. Bürgermeister
Matrixlicht mit „S“-spezifischer TFL-Signatur
Bild 1Foto: J. Bürgermeister
Bild 1
Als unterkühlt kann man Audis neue S3 Limousine sicherlich nicht bezeichnen. Vor allem dann nicht, wenn tangorote Farbe und Kohlefaser an und ins Fahrzeug kommen
Das 12,3 Zoll große Virtual Cockpit Plus bietet drei unterschiedliche Anzeigeoptionen: „Dynamik“, „Sport“ und „S Performance“ (hier zu sehen)
Ein Kofferraumwunder wird die S3 Limousine nicht, 330 bis 880 Liter genügen allerdings für die meisten Situationen
Hier steppt der Bär! Die 310 PS des 2.0 TFSI schieben äußerst motiviert voran
Audi S3 und vierflutige Abgasanlage – das gehört zusammen wie Discokugel und Tanzparkett. Der Klang ist jedoch etwas enttäuschend
Bild 7
Anstelle des kleinen Heckklappenspoilers in Wagenfarbe thront hier ein deutlich mächtigeres Carbon-Exemplar (950 Euro)
Bild 9
Die Sportsitze bieten vor allem im Schulterbereich einen besseren Halt als die des Vorgängers
Die neue Generation der Audi S3 Limousine ist ein bisschen größer und schwerer geworden – bei unveränderter Leistung
Das S-Interieur basiert natürlich auf der A3-Basis mit hohem Digitalisierungsgrad. Farblich abgesetzte Nähte (hier rot) sorgen für einen willkommenen Kontrast
LED-Rückleuchten mit dynamischem Blinklicht hat der S3 bereits serienmäßig
Die feinen Audi-Sport-Felgen im Design „5-Y-Arm-Struktur“ sind 19 Zoll groß und kosten 1.800 Euro Aufpreis, rote Bremssättel würden mit weiteren 300 Euro zu Buche schlagen
261 km/h laut Tacho – mehr war nicht drin. Reicht doch aber auch, oder?!
Minimalistische Mittelkonsole mit Bedienstick für die S-Tronic und rot umrandetem Startknopf
Induktives Laden des Smartphones beherrscht der Audi S3 leider nur gegen Aufpreis
Das Limo-Dach stört im Fond nur sehr große Menschen. Arm- und Beinfreiheit sind top
Die serienmäßigen Sportsitze passen wie ein guter (Tanz-)schuh und sind mit Stoff-Mittelbahnen rutschfester als mit Leder
Matrixlicht mit „S“-spezifischer TFL-Signatur

Nach jeder Menge SUV, Hatchbacks und ebenso vielen Kombis dürfen wir nun heute endlich wieder eine sportliche Limo bewegen: den neuen Audi S3 in feurigem Tangorotmetallic (700 Euro). Nix Elektromotor, nix Plug-in-Hybrid. Einfach mit konventionellen Antrieb. Genauer gesagt: 310 Pferdchen und 400 Newtonmeter, dazu ein klassischer Allrad. All das bittet nun zum Tanz: Was wohl heute auf dem Trainingsplan steht? Ein Walzer, ein Jive oder doch ein Tango? Das werden wir alsbald herausfinden.

Zunächst aber werfen wir einen Blick auf das Trainingsgerät: Der S3 leuchtet dank Mut zur Farbe wie eine Discokugel, seine elegante Karosserie wird dank S-Schmuck zum sexy Sportdress. Schwarze Karosserieakzente, 19-Zoll-
Felgen, große Lufteinlässe, markante Seiten- schweller und schließlich eine in den sportlichen Diffusor eingelassene Vierrohr-Abgasanlage markieren den zweitstärksten A3 der aktuellen Modellpalette. Optional erhältlich sind Matrix- LED-Scheinwerfer mit modellspezifischer Tagfahrlicht-Signatur (700 Euro). Details wie Spiegelgehäuse in Aluminium-Optik würden das Design normalerweise abrunden, unser Testwagen hat dank des Optikpakets in Schwarz (500 Euro) dunkle Anbauteile, die einen schönen Kontrast zum Rot darstellen.

Den Unterschied machen Sportlenkrad und Integralsitze

Noch etwas sportlicher wird der Kompakte mit dem Stylepaket „Carbon“ für 1.550 Euro samt Außenspiegelkappen und Heckklappenspoiler aus Kohlefaser. Die gibt es übrigens auch als offenporigen Dekoreinleger für den Armaturenträger im Innenraum (400 Euro). Den sportlichen Dress bilden hier vor allem ein S-Lederlenkrad mit Schwaltwippen sowie sportliche Integralsitze mit straffer Polsterung und ausgeprägten Seitenwangen. Ein stärker konturiertes, abgeflachtes Lenkrad lässt sich für 115 Euro hinzu ordern, ebenso andere Sitzbezüge aus Stoff, Leder/Kunstleder oder Alcantara-ähnliche Mikrofaser namens Dinamica.

Je nach Wahl sind dann sogar die Nähte an Sitzen, Türverkleidungen und dem Armaturenträger farblich hervorgehoben – sieht fesch aus. Darüber hinaus sind Dekore aus Aluminium oder Carbon möglich, hübschen das fahrerorientierte Cockpit auf. Schön ist auch die Bedienung des Audi, weil nicht jeder klassische Knopf im Zuge der neuen A3-Modellgeneration beerdigt wurde. So werden fahrrelevante Schalter oder auch jene der Klimabedienung noch haptisch gedrückt. Der analog-digitale Bedienmix hinterlässt kaum Frustmomente, auch wenn das Lautstärken-Touchpad auf der Mittelkonsole recht unnötig erscheint. Immerhin freut sich der Beifahrer über dessen Anordnung …

Weniger erquickt sind wir von der Materialauswahl des Premium-Kompakten, die für unseren Geschmack von etwas zu viel Hartplastik geprägt ist. Dies wird vor allem langjährigen A3-Fahrern auffallen. Immerhin ist der Kunststoff penibel genau verarbeitet, das macht die Sache verschmerzbar.

Weiter im Kontext mit der Infotainment-Landschaft: Die setzt sich aus einem digitalen Tacho mit 10,25 Zoll Diagonale und einem 10,1 Zoll großen Zentraldisplay zusammen. Die hier verbaute Plus-Variante des Virtual Cockpit beinhaltet drei verschiedene Anzeigemodi, darunter eine mit extra-sportlicher Balken-Animation. Wem das nicht reicht, kann für 800 Euro noch ein Head-up-Display hinzu bestellen.

Sportlich-komfortabler Charakter, digitale Seele

Das bekannte MMI-Bediensystem auf MIB3-Basis kann per Touch, Spracheingabe oder handschriftlich eingegebenen Buchstaben gesteuert werden. Wer die volle Konnektivität möchte, dem sei das empfehlenswerte Businesspaket für 2.800 Euro ans Herz gelegt. Dann bietet auch der S3 moderne Mehrwerte wie induktives Laden, eine kabellose Smartphone-Spiegelung, Online-Funktionen und einiges mehr. Zudem weitet die neue Integration von Amazons Sprachassistentin den Spielraum weiter aus: „Alexa, schalte in der Garage das Licht ein“ wäre etwa so ein Befehl, der nun von unterwegs möglich wäre – sofern auch das Zuhause vernetzt ist. Der Vollständigkeit halber sei noch das Kofferraumvolumen von 370 bis 880 Liter erwähnt; und auch, dass der Platz im Fond großzügiger ausfällt, als man es zunächst anhand der sportlich abfallenden Dachlinie annehmen mag.

Die S3 Limo beherrscht viele Choreographien

Zeit, übers (Tanz-)Parkett zu fliegen! Doch vorher gibt’s erst noch eine kleine Überraschung. Nicht etwa, dass nach wie vor ein Zweiliter-Turbovierzylinder (2.0 TFSI) unter der Motorhaube steckt. Sondern, dass die Leistung und das Drehmoment im Vergleich zur vorherigen S3-Version ohne OPF identisch geblieben sind. Nochmal zum Mitschreiben: 310 PS und 400 Newtonmeter. „Macht aber nix“, hieß es auf der Fahrpräsentation des Sportbacks Ende 2020. Weil der neue S3 nicht zuletzt aufgrund des vernetzten Fahrdynamikreglers an Agilität zugelegt haben soll. Wie sich das bemerkbar macht, werden wir gleich erfahren. Ein kurzer Druck auf den S-typischen, rot umrandeten Startknopf lässt den turbobeatmeten Vierender ohne großes Tamtam erwachen. Auf der einen Seite schade, auf der anderen Seite total nachvollziehbar. Als A3-Abkömmling scheint er noch ein Stück weit der Normalität verpflichtet. Auf der einen Seite lässt es sich mit ihm wunderbar gemütlich cruisen, krawallbefreit, sanft-dämpfend, komfortabel und auf Wunsch auch teilautomatisiert. Viele Assistenzen – die meisten kosten Extra-Eintritt – gipfeln bestenfalls im adaptiven Fahrassistenten (580 Euro), der autonomes Fahren nach Level 2 zulässt. Geführte Tanzschritte sozusagen.

Auf der anderen Seite sind aber auch flottere (Fahr-)Stile möglich. Dies stellt der S3 unter Beweis, wenn man das Gaspedal beherzt tritt. Keine Sorge, das gehört alles zur Show: Denn dann hat S3-Fahren kaum mehr etwas mit Standard-Tanz zu tun. Wettkampf-Niveau würde es viel besser treffen. Bloß fünf Sekunden vergehen im Sprint von null auf 100, bei 250 GPS-km/h ist die Party vorbei. Vorher aber dreht der DJ die Lautstärke hoch. Der sind übrigens wir, weil wir via Fahrmoduswahl Drive Select den Sportmodus „Dynamic“ wählen. So spuckt die klappengesteuerte Abgasanlage ein paar fetzigere Beats aus als im Comfort-Modus, außerdem dringt im Innenraum ein künstlich verstärkter Motorklang in unsere Gehörgänge. Die gesamte Fahrzeugcharakteristik wird sportlich: Der Profitänzer spannt seine Muskeln nach, das optionale Adaptivfahrwerk stemmt sich nun vehementer gegen alle Fahrbahnunebenheiten, wehrt sich erfolgreicher gegen Aufbäumbewegungen der Karosserie und die Progressivenkung wird ein gutes Stück mitteilsamer, ohne die Komfort-Komponenten jemals ganz abzulegen. Das Ergebnis: eine stets flotte Choreographie mit ordentlichen Haltungsnoten in Kurven, begleitet vom Audi-typischen Synthetik-Charakter. Der Fahrdynamikregler mimt den Dirigenten, sorgt für das richtige Taktgefühl der Steuerungselektronik, welche noch ein bisschen feinfühliger agiert als beim bekannten Vorgänger.

Deutlich günstiger als der RS3

Wir haben Lust auf Tango mit dem tangoroten S3, schicken den elektronischen Tanzlehrer namens ESC nach Hause – das Anti-Schleuderprogramm lässt sich nämlich vollständig deaktivieren. Mit der S3 Limousine das Tanzbein zu schwingen macht auch ohne Aufsicht Spaß, weil der Grenzbereich größer ausfällt, das Fahrverhalten aber dennoch weitgehend neutral bleibt – Quattro sei Dank. Sowieso neigt der S3 eher zum Unter- als zum Übersteuern, weil er vorrangig ein sicheres Alltagsauto mit sportlichen Vorzügen sein soll.

Unsere Hände greifen nun fester ans Lenkrad. Schnelle, ruckfreie Gangwechsel fördern die Fahrfreude, plötzliche Kickdowns können den Doppelkuppler aber überfordern. Fahrer sind dann dazu angehalten, etwas länger auf den Gangwechsel zu warten. Wer den 7-Gang-Doppelkuppler semi-automatisch über die Lenkradwippen bedient, kann dieser Eigenart aber ganz einfach Herr werden.

Ach ja, der Vollständigkeit halber sei noch der Benzinverbrauch erwähnt: 9,4 Liter im Schnitt sind keine Überraschung, bei sehr gemäßigter Tanzart kann jedoch auch einen Acht vor dem Komma stehen. Und zum Schluss noch die Anschaffungskosten: 50.250 Euro Einstiegspreis sind gewiss kein Pappenstiel, zumal sich Audi so gut wie alles extra bezahlen lässt. Im Vergleich zum fünfzylindrigen RS3 ist das allerdings fast schon günstig. Immerhin ist dieser noch einen VW Up! teurer – mehr als 13.000 Euro.

Mit dem S3 bietet Audi also eine sehr gute Zwischenlösung an, bei der das Preis-Leistungsverhältnis sogar besser ist. Denn auch der Vierzylinder bietet ähnlich viel Taktgefühl und hat jede Menge Rhythmus im Blu … Pardon, Benzin. Er trägt aber nicht ganz so dick auf.


Test kompakt:

Audis S3 Limousine bleibt in seinen Grundfesten das, was sie auch vorher schon war: ein unkomplizierter Alltagssportler, der viel Wert auf Präzision und Komfort legt. Neu sind vor allem das schärfere Design, die bessere Konnektivität und das verfeinerte Handling. Leider auch etwas mehr harter Kunststoff im Innenraum, der diskretere Klang sowie der gestiegene Basispreis. Deutlich günstiger als ein RS3 ist er allemal.