Audi A3 Limousine 30 TFSI S-Tronic: Limo Light für alle Zeit?Foto: J. Bürgermeister

Auto Test Audi A3 Limousine 30 TFSI S-Tronic: Limo Light für alle Zeit?

Joshua Hildebrand

 4/4/2022, Lesezeit: 6 Minuten

Gibt Dir das Leben ’ne Limo(usine), mach was draus – auch wenn sie „light“ ist. Den Einstieg in die Audi-A3-Stufenheck- Welt markiert der 30 TFSI mit 110 PS. Genug, um Großes zu meistern?

Nobles Digital-Cockpit mit guter Bedienbarkeit – vor allem dank des Verbleibs klassischer Tasten. Für Premium etwas viel harter KunststoffFoto: J. Bürgermeister
Nobles Digital-Cockpit mit guter Bedienbarkeit – vor allem dank des Verbleibs klassischer Tasten. Für Premium etwas viel harter Kunststoff
Bild 1Foto: J. Bürgermeister
Egal ob 30 TFSI oder 40 TDI – das Heck bleibt gleich. Und, ja: Es gefällt!Foto: J. Bürgermeister
Egal ob 30 TFSI oder 40 TDI – das Heck bleibt gleich. Und, ja: Es gefällt!
Trotz Limousinen- Bauart bietet der A3-Fond für durchschnittlich große Menschen (bis 1,80 Meter) genügend Knie- und KopffreiheitFoto: J. Bürgermeister
Trotz Limousinen- Bauart bietet der A3-Fond für durchschnittlich große Menschen (bis 1,80 Meter) genügend Knie- und Kopffreiheit
Audi A3 Limousine 30 TFSI S-TronicFoto: J. Bürgermeister
Audi A3 Limousine 30 TFSI S-Tronic
Limo fahren auf kleinster Stufe? Zugegeben: Der 30 TFSI entschleunigt und führt zur Erkenntnis, dass der Wunsch nach mehr Leistung ein Luxusproblem istFoto: J. Bürgermeister
Limo fahren auf kleinster Stufe? Zugegeben: Der 30 TFSI entschleunigt und führt zur Erkenntnis, dass der Wunsch nach mehr Leistung ein Luxusproblem ist
Vieles, was Sie hier sehen, kostet (leider) extra – ein Auszug: die Navigation (1.790 Euro), die 2-Zonen-Klimaautomatik (590 Euro) und unter anderem die Sitzheizung (340 Euro)Foto: J. Bürgermeister
Vieles, was Sie hier sehen, kostet (leider) extra – ein Auszug: die Navigation (1.790 Euro), die 2-Zonen-Klimaautomatik (590 Euro) und unter anderem die Sitzheizung (340 Euro)
Dank aufpreisfreier Online-Anbindung bereichern viele Zusatzinfos das MMIFoto: J. Bürgermeister
Dank aufpreisfreier Online-Anbindung bereichern viele Zusatzinfos das MMI
Klein und für die meisten Alltagsaufgaben ausreichend: der 1.0 TFSI mit 110 PSFoto: J. Bürgermeister
Klein und für die meisten Alltagsaufgaben ausreichend: der 1.0 TFSI mit 110 PS
Ohne umgelegte Rückbank bietet die Limousine 45 Liter mehr Platz als das Sportback-Modell – nämlich in Summe 425 LiterFoto: J. Bürgermeister
Ohne umgelegte Rückbank bietet die Limousine 45 Liter mehr Platz als das Sportback-Modell – nämlich in Summe 425 Liter
LED-Scheinwerfer sind Serie, deutlich besseres (und hübscheres) LED-Matrixlicht kostet 1.590 EuroFoto: J. Bürgermeister
LED-Scheinwerfer sind Serie, deutlich besseres (und hübscheres) LED-Matrixlicht kostet 1.590 Euro
Ganz klar: Mit markanten 18-Zöllern (1.050 Euro) macht der A3 noch mehr her – in Serie kommen 17 Zoll (Advanced)Foto: J. Bürgermeister
Ganz klar: Mit markanten 18-Zöllern (1.050 Euro) macht der A3 noch mehr her – in Serie kommen 17 Zoll (Advanced)
Ein digitales Cockpit hat der 30 TFSI Advanced in 10-Zoll-Größe (Virtual Cockpit) serienmäßig an Bord, die Plus-Version mit 12 Zoll kostet 420 EuroFoto: J. Bürgermeister
Ein digitales Cockpit hat der 30 TFSI Advanced in 10-Zoll-Größe (Virtual Cockpit) serienmäßig an Bord, die Plus-Version mit 12 Zoll kostet 420 Euro
Ab der Option der mittelpreisigen LED-Scheinwerfer (890 Euro) kommen auch stylischere LEDHeckleuchten mit dynamischem Blinklicht ans AutoFoto: J. Bürgermeister
Ab der Option der mittelpreisigen LED-Scheinwerfer (890 Euro) kommen auch stylischere LEDHeckleuchten mit dynamischem Blinklicht ans Auto
Bei umgelegter Rückbank bietet die Limo mit 880 Liter sogar ordentlich Platz im Kofferraum. Dennoch sind es 320 Liter weniger als beim Sportback-ModellFoto: J. Bürgermeister
Bei umgelegter Rückbank bietet die Limo mit 880 Liter sogar ordentlich Platz im Kofferraum. Dennoch sind es 320 Liter weniger als beim Sportback-Modell
Wenn man erst einmal in Schwung ist, zeigt sich das Fahrverhalten des A3 knackig, aber nicht unkomfortabel. Der Dreizylinder ist bei Normalfahrt bemerkenswert laufruhigFoto: J. Bürgermeister
Wenn man erst einmal in Schwung ist, zeigt sich das Fahrverhalten des A3 knackig, aber nicht unkomfortabel. Der Dreizylinder ist bei Normalfahrt bemerkenswert laufruhig
In der kleinsten Ausbaustufe 30 TFSI dürfte der A3 vor allem etwas für das große Flottengeschäft sein – denn hier zählt oftmals jeder Cent. Dazu sieht man ihm sein Sparpotenzial aber kaum anFoto: J. Bürgermeister
In der kleinsten Ausbaustufe 30 TFSI dürfte der A3 vor allem etwas für das große Flottengeschäft sein – denn hier zählt oftmals jeder Cent. Dazu sieht man ihm sein Sparpotenzial aber kaum an
Einteilige Sportsitze kosten 360 Euro Aufpreis und bieten einen beachtlichen Komfort – hier kann aus drei Stoffmustern gewählt werden. Leder/Kunstelder kostet 950 Euro extraFoto: J. Bürgermeister
Einteilige Sportsitze kosten 360 Euro Aufpreis und bieten einen beachtlichen Komfort – hier kann aus drei Stoffmustern gewählt werden. Leder/Kunstelder kostet 950 Euro extra
Nobles Digital-Cockpit mit guter Bedienbarkeit – vor allem dank des Verbleibs klassischer Tasten. Für Premium etwas viel harter KunststoffFoto: J. Bürgermeister
Nobles Digital-Cockpit mit guter Bedienbarkeit – vor allem dank des Verbleibs klassischer Tasten. Für Premium etwas viel harter Kunststoff
Bild 1Foto: J. Bürgermeister
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Egal ob 30 TFSI oder 40 TDI – das Heck bleibt gleich. Und, ja: Es gefällt!
Trotz Limousinen- Bauart bietet der A3-Fond für durchschnittlich große Menschen (bis 1,80 Meter) genügend Knie- und Kopffreiheit
Audi A3 Limousine 30 TFSI S-Tronic
Limo fahren auf kleinster Stufe? Zugegeben: Der 30 TFSI entschleunigt und führt zur Erkenntnis, dass der Wunsch nach mehr Leistung ein Luxusproblem ist
Vieles, was Sie hier sehen, kostet (leider) extra – ein Auszug: die Navigation (1.790 Euro), die 2-Zonen-Klimaautomatik (590 Euro) und unter anderem die Sitzheizung (340 Euro)
Dank aufpreisfreier Online-Anbindung bereichern viele Zusatzinfos das MMI
Klein und für die meisten Alltagsaufgaben ausreichend: der 1.0 TFSI mit 110 PS
Ohne umgelegte Rückbank bietet die Limousine 45 Liter mehr Platz als das Sportback-Modell – nämlich in Summe 425 Liter
LED-Scheinwerfer sind Serie, deutlich besseres (und hübscheres) LED-Matrixlicht kostet 1.590 Euro
Ganz klar: Mit markanten 18-Zöllern (1.050 Euro) macht der A3 noch mehr her – in Serie kommen 17 Zoll (Advanced)
Ein digitales Cockpit hat der 30 TFSI Advanced in 10-Zoll-Größe (Virtual Cockpit) serienmäßig an Bord, die Plus-Version mit 12 Zoll kostet 420 Euro
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Bei umgelegter Rückbank bietet die Limo mit 880 Liter sogar ordentlich Platz im Kofferraum. Dennoch sind es 320 Liter weniger als beim Sportback-Modell
Wenn man erst einmal in Schwung ist, zeigt sich das Fahrverhalten des A3 knackig, aber nicht unkomfortabel. Der Dreizylinder ist bei Normalfahrt bemerkenswert laufruhig
In der kleinsten Ausbaustufe 30 TFSI dürfte der A3 vor allem etwas für das große Flottengeschäft sein – denn hier zählt oftmals jeder Cent. Dazu sieht man ihm sein Sparpotenzial aber kaum an
Einteilige Sportsitze kosten 360 Euro Aufpreis und bieten einen beachtlichen Komfort – hier kann aus drei Stoffmustern gewählt werden. Leder/Kunstelder kostet 950 Euro extra
Nobles Digital-Cockpit mit guter Bedienbarkeit – vor allem dank des Verbleibs klassischer Tasten. Für Premium etwas viel harter Kunststoff

Gehören Sie auch zu denjenigen, die sich hin und wieder in Verzicht üben? Die gerne zum Magerquark, anstatt zur Vollfettstufe zu greifen? Lieber eine Coke Zero bestellen als eine gewöhnliche Cola? Weil Sie glauben, es sei Genuss mit gutem Gewissen und damit besser als „voller“ Genuss mit anschließender Reue? Hier könnten Sie recht haben – das bleibt aber vermutlich wie bei allem eine Geschmacks- und Glaubensfrage.

So in etwa verhält es sich mit dem Einstiegsmodell der Audi A3 Limousine, dem 30 TFSI samt Einliter-Turbo-Dreizylinder und 110 PS. Voller Audi-Genuss – kalorienarm, aber mit vielen Ballaststoffen sozusagen. Wie gemacht fürs Flottengeschäft. Denn man sieht dem sportiven Stufenheck-Modell das kleine Motörchen gar nicht an: Knackige Proportionen und eine perfekter Mix aus Ecken, Kanten und Rundungen formen die A3 Limo zu einem echten Hingucker. Vor allem, wenn sie in der auffälligen Lackierung „Atollblau“ (700 Euro) vorfährt.

Wer die Ausstattungslinie „Advanced“ wählt, der erhält normalerweise 17-Zoll-Leichtmetallräder im Vielspeichen-Design und diverse Anbauteile (wie Rahmen der seitlichen Lufteinlässe oder die Umrandung des Kühlergrills) in „Selentissilber“. Dank der Option des schwarzen Optikpakets fallen jene Details bei unserem Testwagen – ja, genau – schwarz aus. Dies macht den Look noch ein bisschen edler. Zudem rollt der 30 TFSI hier auf optionalen 18-Zöllern im 5-Y-Speichen-Design. Der etwas hochbeinige Look lässt sich im Übrigen mit der Wahl des Sportfahrwerks für 220 Euro um 15 Millimeter nivellieren. Bereits ab Werk ist die A3 Limousine mit LED-Scheinwerfern ausgerüstet, dennoch stellt das Matrix-Toplicht (1.590 Euro) nicht nur einen optischen, sondern auch einen sicherheitsrelavanten Zugewinn dar. Und dank der Advanced-Ausstattungslinie begrüßt uns der Innenraum mit Einstiegsleisten aus Aluminium. Da nehmen wir doch gerne Platz!

Die A3 Limousine bietet viel. Viel gegen Aufpreis

Der neue Audi A3 ist einwandfrei verarbeitet. Im Vergleich zum Vorgänger wirkt das Interieur technokratischer. Die Materialwahl könnte für einen nicht ganz günstigen Premium-Kompakten an wenigen Stellen etwas höherwertiger ausfallen, liegt der Basispreis des 30 TFSI Advanced S-Tronic doch bei 32.450 Euro.

Dafür ist die aktuelle Generation im Vergleich zum Vorgänger deutlich moderner und digitaler geworden. Denn technisch hat die A3 Limo allerhand zu bieten: So warnt sie beim Rückwärtsausparken vor Querverkehr (Option) und unterstützt mit einem Ausweichassistenten (Option), falls ein Hindernis im Weg sein sollte. Obendrein erhält der Armaturenträger gegen Aufpreis ein hochwertiges Head-up-Display mit nützlichen, visuellen Unterstützungen. Analoge Instrumente gibt es nicht mehr – das ist nichts Neues. Stattdessen informiert ein individualisierbares 10,25-Zoll-Display hinter dem Lenkrad über alles Wesentliche. Gegen 420 Euro Aufpreis wird die 12,3 Zoll große „Plus“-Version mit noch mehr Funktionen eingebaut. Die Mittelkonsole ist leicht zum Fahrer geneigt und beherbergt ein zweites Display (Serie), über das die üblichen Funktionen wie Navi, Medien und Connect-Dienste gesteuert werden. Dennoch bedarf es auch beim Audi ein bisschen Routine, um zielsicher durch die zahlreichen Untermenüs zu touchen. Gleiches gilt auch für den neuen Lautstärkenregler in der Mittelkonsole, der zwar gut funktioniert, sich bei der Fahrt allerdings als umständlich entpuppt. Man könnte ihn auch ganz weglassen, da die Lenkradbedienung in bekannter Manier vonstatten geht und keine Fragen aufwirft. Die Climatronic-Bedienung geht dank klassischer, physischer Tasten dafür flott von der Hand.

Ebenso gut funktionieren die Handschrift-Erkennung sowie die online-gestützte Sprachbedienung.Doch bevor wir endgültig in die konnektiven Tiefen des Audi abtauchen, widmen wir uns nun lieber dem Fahren. Auch wenn die optionalen Sportsitze (360 Euro) für einen Audi etwas spartanisch
bestofft wirken, so sitzt es sich doch wirklich angenehm. Die Verstellung erfolgt mechanisch, was aber kein Problem darstellt.

Gestartet wird der kleinste Motor des Modellportfolios über die Starttaste in der Mittelkonsole. Dann erwachen 110 PS und 200 Newtonmeter ganz sanft zum Leben. „Ist er schon an?“, müsste man fragen, – so unauffällig quittiert er seine Dienstbereitschaft. Emotional? Nein. Aber hier geht es eben auch um Sparsamkeit, Effizienz und Komfort. Wir schieben den auf der Mittelkonsole befindlichen Bedienstick sachte nach vor, schwupps wird der Fahrmodus „shift by wire“ – also elektronisch – eingelegt.

Schon kann die Reise losgehen, die uns heute schnurstracks durch die Kurpfalz führt. Schön ist’s hier!

Drei Zylinder sind gut, vier sind noch besser

Dabei meistert das kleine Aggregat die meisten Aufgaben ganz souverän. Der Benziner ist angenehm spritzig im Durchzug und dank 7-Gang-S-Tronic auch komfortabel zu fahren. Die Automatik findet meistens den richtigen Gang und unterstützt dank Segelfunktion (nicht im Fahrmodus Dynamic) beim Spritsparen. Die Laufruhe ist trotz der ungeraden Zylinderanzahl mustergültig, lediglich im oberen Drehzahl knurrt der 30 TFSI etwas angestrengt in den Innenraum. Etwa beim Beschleunigen auf Tempo 100 (bestenfalls in 10,6 Sekunden) oder bei schnellen Fahrten, maximal zehn km/h jenseits der 200er-Marke.

Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass der Brennraum dieses 1.0 TFSI dem Volumen einer Tüte Milch entspricht und 1,4 Tonnen vorantreiben muss. 3,8er- oder 1,5er-Fettgehalt? Ach, entscheiden Sie. Jedenfalls braucht man erst gar nicht über den 6-Gang-Handschalter nachdenken; er würde hier nur Nachteile bringen. Auch beim Verbrauch, der sich auf unserer standardisierten 146 Kilometer langen Messrunde bei 5,9 Liter einpendelte. Ein klasse Wert, der 0,4 Liter unter dem des nächst größeren Motors 35 TFSI mit Vierzylinder und 150 PS (GF 1/21) liegt. Dieser verwöhnt dafür mit mehr Punch und Universalität, passt unterm Strich besser zur kompakten Premium-Limo. Dann sollte jedoch der Aufpreis von 2.200 Euro mit einkalkuliert werden.

Ist der A3 30 TFSI erst einmal in Bewegung, so schmeckt er auch sportlich orientierten Fahrern, weil er einen guten Kompromiss aus Langstreckentauglichkeit und Agilität an den Tag legt. Das Fahrverhalten ist Audi-typisch präzise und bietet in Kurven eine hohe Fahrstabilität. Wer wie in unserem Fall auf den18-Zoll-Optionsrädern unterwegs ist, wird Teil eines mitteilsamen Abrollverhaltens, das vor allem Querfugen deutlich spüren lässt. Hier bringt auch das optionale SportFahrwerk keine Verbesserung – im Gegenteil. Dennoch passt der Gesamt-Komfort, der auf einer Verbundlenker-Hinterachse und einem einfachen Dämpferlayout basiert. Auch hier könnte sich der Aufpreis zum nächsthöheren Modell lohnen, da ein deutlich komfortableres Adaptivfahrwerk (1.130 Euro) erst ab dem 35 TFSI/TDI mit Vierlenker-Hinterachse verfügbar ist. So oder so kann man mit der optionalen Progressivlenkung (250 Euro) nichts falsch machen. Durch eine vom Lenkeinschlag sowie von der Geschwindigkeit abhängige Lenkunterstützung präzisiert sie nicht nur das Gefühl in schnell durchfahrenden Kurven, sondern reduziert auch den Lenkaufwand beim Rangieren und Parken.

Apropos: Mit seinen kompakten Abmessungen findet sich mit der A3 Limousine immer einen Parkplätzchen. Und in den Kofferraum geht auch so einiges hinein: 425 bis 880 Liter, also jede Menge Quark, Limo oder Milch – oder alles zusammen. Genug, um Großes zu meistern.


Test kompakt

Die Audi A3 Limousine ist ein durchgestylter und moderner Kompakter, mit dem man immer gut angezogen ist. Der sparsame Einliter-Dreizylinder arbeitet erstaunlich souverän, reicht für alltäglichen Bedürfnisse. Universeller und dynamischer freilich ist der vierzylindrige 35 TFSI – bei sehr überschaubarem Mehr-Verbrauch. Der Basispreis des 30 TFSI passt, jedoch gibt’s hierfür recht wenig Grund-Ausstattung.