E-SUV von Skoda

Mythisch und elektrisch

12.02.2020 Gute Fahrt - Skoda Enyaq: So heißt das erste elektrische SUV von Skoda, welches noch in diesem Jahr auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns in Serie gehen soll.

Der Name leitet sich vom irischen Wort ,enya‘ ab und bedeutet ,Quelle des Lebens‘. Enya selbst stammt vom ursprünglichen irischen Wort ,Eithne‘ ab, das für ,Essenz‘, ,Geist‘ oder ,Prinzip‘ steht. 

© Skoda

Wie die Namen der erfolgreichen Skoda SUV-Modelle Kodiaq, Karoq und Kamiq, die sich auf die Sprache der im Norden Kanadas und in Grönland lebenden Inuit beziehen, verbindet Skoda die künftigen rein elektrischen Fahrzeuge auf MEB-Basis mit der irischen Sprache in einer nördlichen und mythenumwobenen Region. Das ,E‘ am Anfang des Namens steht für Elektromobilität, das ,Q‘ am Ende stellt die eindeutige Verbindung zu den Tugenden eines SUV her.

Der Enyaq ist das erste Serienfahrzeug der tschechischen Marke auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) des Volkswagen Konzerns und das nächste von insgesamt über zehn elektrifizierten Modellen, die bis Ende 2022 unter dem Dach der Submarke Skoda iV auf den Markt kommen. Bis 2025 rechnet Skoda mit einem Verkaufsanteil von 25 Prozent rein elektrischer Fahrzeuge und Modelle mit Plug-in-Hybridantrieb. Bis 2021 investiert der Automobilhersteller zwei Milliarden Euro in die Entwicklung von elektrifizierten Modellen und den Aufbau eines ganzheitlichen und vernetzten Ökosystems für moderne und umweltfreundliche Mobilitätslösungen.

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