Alles über Volkswagen, Audi, Porsche, Skoda und Seat

Gute Fahrt Ausgabe 11/2018

24.10.2018 Joachim Fischer - Ab 26. Oktober am Kiosk: Audi E-Tron und Q3 im Fahrbericht, VW Golf vs. T-Roc, Seat Leon Cupra R, Skoda Vision RS, Ladestationen für die heimische Garage, der MEB Elektro-Baukasten und vieles mehr!
© Audi/GF
GUTE FAHRT Ausgabe 11/2018

Die SUV-Flut ebbt nicht ab. Nach dem kompakten Q3 schiebt Audi nun den supersportlichen SQ2 mit 300 PS nach, Skoda präsentierte beim Autosalon in Paris den Kodiaq RS sowie gleich noch einen Ausblick auf einen möglichen Kodiaq GT, der mit sportlichem Coupé-Dach den chinesischen Markt bereichern soll. Seat hat mit dem Tarraco gerade sein erstes Groß-SUV abge­lie­fert, den insgesamt dritten Geländegänger im Marken-Programm. Für die nächste GUTE FAHRT-Ausgabe warten bereits der erste Test des neuen Oberklasse-SUV Audi Q8, der dynamische Cupra Ateca aus dem Hause Seat und die Vorstellung des neuen T-Cross von Volkswagen, eines Kleinwagens – natürlich im SUV-Format – nach Muster des Seat Arona.

© Audi
Fahrbericht: Der neue Audi Q3

Nicht vergessen darf man ebenfalls den neuen, rein elektrisch angetriebenen Audi E-Tron im SUV-Gewand, der noch vor der eigentlichen Fahrpräsentation seine Allrad-Talente in der Wüste Nami­bias unter Beweis stellen durfte. Wir sind mitgedriftet und berichten über die neue Erfahrung.

© Skoda
Vorstellung: Skoda Vision RS & Kodiaq RS

Im Vorgriff auf Volkswagens rein elektrische I.D.-Familie luden die VW-Ingenieure zum E-Workshop nach Wolfsburg ein und präsentierten die Grundzüge ihres neuen MEB, des Modularen E-Antriebs-Baukastens, auf dem alle rein elektrischen Volkswagen ab 2020 erst ein­mal aufbauen werden. Ein spannendes Detail am Rande: der Motor kehrt bei Volkswagen zurück an die Hinterachse. 

© Jan Bürgermeister
Test: Seat Leon Cupra R
© Stefan Bau
Vergleichstest: VW Golf vs. VW T-Roc

Interessiert hat uns aber auch, wie die schöne neue E-Welt im Alltag aussehen soll. Dazu haben wir rundgefragt, welche Ladestationen momentan schon für zu Hause und unterwegs zur Verfügung stehen, wie man sie möglichst unkompliziert nutzen kann und was überhaupt die häusliche Infrastruktur können sollte, damit vernünftig Strom gezapft werden kann. 

© Weinle

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