VW ID.3 Sounddesign

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12.12.2019 Gute Fahrt - Seit Juli 2019 müssen alle neu zugelassenen Elektrofahrzeuge ein künstliches Fahrgeräusch von sich geben. Im Rahmen der Veranstaltung "Future Sounds" im Drive Forum in Berlin wurde das Sounddesign des ID.3 vorgestellt.
© Volkswagen

Da Elektroautos bei niedrigen Geschwindigkeiten kaum zu hören sind, steigt besonders im Stadtverkehr für Fußgänger und Radfahrer das Unfallrisiko. Deshalb werden Modelle der ID. Familie künftig mithilfe des Acoustic Vehicle Alerting Systems (AVAS) ein künstliches Fahrgeräusch erzeugen – sowohl beim Anfahren, bei Geschwindigkeiten bis zu 30 km/h als auch beim Rückwärtsfahren.

Das AVAS des ID.3 soll bis 30 km/h nach außen und innen hörbar sein. Im Innenraum ist der Fahrsound in unterschiedlichen Stufen abhängig von Geschwindigkeit und Fahrpedalstellung immer präsent. Oberhalb dieser Geschwindigkeit treten Abroll- und Fahrgeräusche in den Vordergrund.

Der neue Fahrsound der Marke Volkswagen entstand in Zusammenarbeit mit dem Komponisten und Musikproduzenten Leslie Mandoki. Der nahezu geräuschlose elektrische Antrieb bietet großes Potential für ein markenspezifisches Sounddesign, das nicht nur auf das Auto, sondern auch auf die Marke aufmerksam macht. Elektroautos der Marke Volkswagen könnten damit demnächst schon an ihrem Klang zu erkennen sein.

 

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