Test: T6 Terracamper Terock - Fernweh auf StollenFoto: Jan Bürgermeister

Test: T6 Terracamper Terock - Fernweh auf Stollen

25.7.2018, Lesezeit: 2 Minuten

Grün wie eine Viper und geländegängig wie ein Wolf: Wer der Natur nah sein möchte, ist mit dem Terock von Terracamper gut beraten

  Blendende Erscheinung mit 24.816 LumenFoto: Jan Bürgermeister
Blendende Erscheinung mit 24.816 Lumen
  Blendende Erscheinung mit 24.816 LumenFoto: Jan Bürgermeister
Blendende Erscheinung mit 24.816 Lumen

Der mit dem VW Bus reisen möchte, dem genügen notfalls eine Luftmatratze und eine Kiste fürs Geschirr. Wenn jedoch in Hagen ein neuer Camper entsteht, dann kann man getrost darauf wetten, dass die Herrschaften von Ter­ra­camper ein wenig mehr Aufwand be­treiben. Denn um pfiffige Ideen waren Martin Hemp und sein Team noch nie verlegen.
Andererseits darf man auch nicht schüchtern sein, macht man sich im Terock auf die Socken: Zu laut rollen die Stollenräder ab, zu markant rüsselt der Diesel seine Atemluft durch den seitlich verbauten Schnorchel – von der auffälligen Lackierung in vipergrün wollen wir jetzt mal gar nicht erst reden. Für Banküberfälle ist dieses Fahrzeug definitiv ungeeignet. Weil: zu auffällig.
Andererseits könnte man sich mit dem Hochbein zügig in die Büsche schlagen. Das ist durchaus wörtlich gemeint, denn der intern liebevoll "Kermit" genannte Camper tut nicht nur so, nein, er kann! Der auf Basis des VW Transporter Kombi aufgebaute Vagabund hat nicht nur ein um 30 Millimeter erhöhtes Seikel-Fahrwerk unterm Bauch sondern auch einen kompletten Unterfahrschutz aus dem selben Hause, während die "Mud Terrain"-Reifen reichlich Traktion bieten.

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