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Caravan in Bulli-Form
 
Leicht musste er sein, der Caravan, den Matt Clay hinter seinem zum Camper
ausgebauten „Split-Screen“-Bulli ziehen wollte. Obendrein sollte der Wohnanhänger hübsch aussehen. Da sich Clay mit der Fertigung von Anhängern ebenso wie mit Stahlbau auskennt und außerdem einen lebenslangen Bezug zum Campen hat, legte er los. Er schnappte sich zwei Bus-Heckteile und baute eine Form, von der er eine Fiberglas-Hülle abnehmen konnte. Die setzte er dann auf ein galvanisiertes Fahrgestell von BPW. Damit war die Dub Box geboren, im Jahre 2012 gründete Clay die Dub Box Ltd. Gerade mal 600 Kilogramm wiegt der Caravan in Form des Bullis, das zulässige Gesamtgewicht liegt bei 750 Kilogramm. Lackiert wird er in individuellen Farben, passend zum Zugfahrzeug. Je nach Gusto wählbar sind auch die Polsterungen sowie die Farben und Materialien des Bodenbelags, der Fensterrollos, des Küchenblocks und der Arbeitsfläche. Mit an Bord sind ein CD-Player, Stereo-Lautsprecher, ein Bordakku, LED-Beleuchtung und ein Rauchmelder. Die Küche ist quer in der Front installiert, sie ist mit Zweiflamm-Gaskocher, Spüle und einem Kühlschrank im Retro-Style ausgestattet. Im Heck befindet sich die Sitzgruppe, welche bei abgesenktem Tisch in ein Doppelbett mit einer Liegefläche von 158 mal 188 cm verwandelt werden kann. Mit unterschiedlichen Aufstelldächern schafft man entweder Stehhöhe oder sogar zusätzliche Schlafplätze im „Obergeschoss“. Der Bulli ohne Motor kostet in UK komplett ausgestattet 13.750 Pfund, eine „Hülle“ für den Selbstausbau wird auch angeboten.


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